„Jumper“ – Ziemlich blödes Gehopse!

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Hayden Christensen zeigte schon in der neuen „Star Wars“-Trilogie, dass er nicht schauspielern kann und über zwei unterschiedliche Gesichtsausdrücke nicht hinauskommt, Samuel L. Jackson hat auch schon in so vielen schlechten Filmen mitgespielt, dass er auch kein Garant für einen Blockbuster ist und generell wirkte die Story schon im Trailer dünn bis nicht vorhanden. Trotzdem sah es nach einigermaßen unterhaltsamem Popcornkino aus …Pustekuchen!

Der Film handelt von David, der erkennt, dass er sich überall hin teleportieren kann und daraufhin die positiven Aspekte dieser Fähigkeit auskostet. Als er jedoch von einer Organisation gejagt wird und dann auch noch seine Jugendliebe in Gefahr gerät, muss er sich verteidigen. Unterstützung findet er durch Griffin, einen weiteren Jumper…

Dieser Film ist wirklich von vorne bis hinten nur blöde, die Story ist billig, nichts macht wirklich Sinn, die Verfolger haben keine wirklichen Argumente, warum sie die Jumper töten, nur so eine billige religiöse Phrase, die Jumper springen fröhlich zwischen den Leuten herum, ohne aufzufallen, die Fähigkeit macht den Hauptdarsteller gleich zum Bankräuber mit dem grandiosen Kommentar „Hey, ich war 15, was hätten Sie getan?!“, die Schauspieler versuchen gar nicht erst, ihre recht dümmlich angelegten Charaktere interessant darzustellen, außer vielleicht noch Jamie Bell, von dem man aber auch schon besseres gesehen hat, die Effekte sind billig und fast alle waren schon im Trailer zu sehen, und der Versuch einer Rahmenhandlung drumherum ist einfach nur langweilig, unrealistisch und unglaublich einfallslos geraten.

Am Ende wird dann auch alles auf eine Fortsetzung ausgelegt, wichtige Personen werden „nur“ ausgesetzt und nicht getötet, damit sie dann voll überraschend bei einer Fortsetzung wieder dabei sein können.

Schade, vielleicht hätte man die Idee mit guten Schauspielern und einem besseren Drehbuchautor doch sehr interessant umsetzen können. Peinlich auch für den Regisseur, der mit „Bourne Identität“ und „Mr. & Mrs. Smith“ schon bessere Filme abgeliefert hat. Auf jeden Fall werde ich in Zukunft dann doch weiterhin einen Bogen um Filme mit Hayden Christensen machen, mit Mark Hamill hatte George Lucas ja auch nicht die Leuchte für seine erste „Star Wars“-Trilogie ausgewählt, aber der hatte noch deutlich mehr zu bieten als Christensen…

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7 Kommentare

  1. Boah, war der blöd. Also der war echt einfach nur blöd! Und dann geh ich mitten im Film mal schiffen und als ich wiederkam… lief der Abspann. Was kam denn da noch, als er bei seine Mutter geklingelt hat? OH mist… war das gespoilert?

  2. Jo, war es, aber egal… :)

    Nimmt nichts Spannendes vorweg und die Szene war sowieso überflüssig, danach kam dann aber auch nichts mehr…

  3. Jo, war totaler Mist. und Christensen kann wirklich so überhaupt nicht schauspielern…

  4. Hayden Christensen kann schauspielern glaube ich nicht, ins besondere da die Star Wars Rache der Sith ein erfolg wurde.

  5. Hmm, nur weil ein Film ein Erfolg geworden ist heißt das doch noch lange nicht, dass die mitgewirkten Schauspieler auch was von ihrem Beruf verstehen. Und außerdem, für wen ist „Star Wars: Die Rache der Sith“ denn ein Erfolg geworden? Für die Fans bestimmt nicht.

  6. Ich gebe dir recht, aber in dritten Teil konnte man nichts besseres mehr machen da in die vorigen Teilen von Star Wars Die Dunkle Bedrohung und Star Wars Angriff der Klonkrieger, Lucas schon zu viel schlechtes vorgeführt hatte und die Story zu sehr Zerstört hat.
    Immerhin ist Star Wars Kult
    Man kann sagen das der dritte Teil nicht so eine Enttäuschung war wie die vorigen beiden und deswegen ein kleiner Erfolg.
    Es hätte schlimmer kommen können und immerhin hat er wenigsten 849 Mio Dollar eingspielt und was traurig daran ist George Lucas hat nichts daraus gelernt, Star Wars The Clon Wars ist das beste beispiel dafür.
    Hayden Christensen ist enben eine schlechtere version von Mark Hamill.

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