„Balls of Fury“ – Der Spencinator versagt!

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Balls of FuryAch mist, jetzt schau ich seit langem mal wieder einen Film (echt furchtbar mit mir zur Zeit, ich schau grad noch hier und da ein paar Serien…) und dann ist das auch noch „Balls of Fury“ mit immerhin (!) Christopher Walken als bösen Feng. Doch selbst der Meister der leeren Gesichtsausdrücke konnte nicht über die (natürlich) fehlende Story hinweghelfen. Warum schau ich so einen Mist überhaupt? Ja… weil! Da war dieser Trailer und da kam Spence (Patton Oswalt) aus „King of Queens“ drin vor und damit war der Film gebucht!

Randy Daytona war bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul ein ganz großer Tischtennisstar! Mit seinen 11? Jahren hat er sich bis ins Finale gespielt, wo er auf den fiesen OSTdeutschen PingPongMeister trifft. Dieser gewinnt und Daytona stürzt in sein unsagbares Tief… achja, sein Vater hatte auf ihn gewettet und besagter böser Feng ließ ihn deshalb töten… sorry, Pointe versaut.

Jahre später spielt Daytona als Alleinunterhalter Tischtennis in Restaurants etc. Hier wird er vom FBI rekrutiert, um bei dem Mortal Kombat… Mortal PingPong Tunier von Feng als Spion mitzuspielen.

Ich hab in dem Film fünf mal gelacht. Viermal mit Grund und einmal hatte ich an einen Witz gedacht. Aber trotzdem, der Kurzauftritt des Spencinators bleibt mir unvergessen!

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