„Ein Mann für alle Unfälle“ – Owen ist zurück!

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drillbit.jpgOwen Wilson hat im letzten halben Jahr wohl in erster Linie durch seinen Selbstmordversuch Schlagzeilen gemacht, jetzt kommt der letzte Film ins Kino, den er davor gedreht hat. Leider bietet sein Spiel wie schon bei „Ich, du und der andere“ nichts wirklich neues, Fans können sicher lachen, aber wirklich gelungene Gags halten sich mehr in Grenzen. Da unterhalten dann doch eher die Kids, allen voran Troy Gentile, der seit seiner Darstellung des kleinen JB im „Tenacious D.“-Film meiner Meinung nach gute Chancen hat, mal ein ganz Großer zu werden.

Drillbit Taylor ist ein obdachloser Versager, der sich einen Traum erfüllen will, aber für seine Flucht nach Kanada 350 Dollar benötigt. Als drei Highschoolkids nach einem Bodyguard suchen, der sie vor dem Schulrowdy beschützen soll, nimmt Drillbit den Job an. Eigentlich plant er einen Einbruch mit seinen obdachlosen Kumpels in das Haus der reichen Kids, aber als er sich dann sogar in die Schule einschleust, um den Kindern zu helfen, fängt er an, Sympathie für die Kleinen zu entwickeln…

Owen Wilson braucht unbedingt eine neue Richtung, um wieder wie früher zum Lachen anregen zu können, hier sitzen wie erwähnt nur wenige Gags. Wer diesen Film also aufgrund des total bescheuerten deutschen Titels verpasst haben sollte, hat nicht wirklich etwas verpasst. Offensichtlich hat Owen Wilson sich von seinem Selbstmordversuch erholt und auch wieder neue Rollenangebote angenommen. Hoffen wir mal, dass er entweder zur alten Form zurückfindet oder eine neue entwickelt, denn bei diesem Film kann man echt sehen, wie sehr die Luft raus war.

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