10 Jahre Harry Potter in Deutschland!

Angeregt durch einen tollen Artikel auf Spiegel.de greife ich mal wieder das Thema „Pottermania“ auf. Im Juli 1998 erschien die deutsche Ausgabe von „Harry Potter und der Stein der Weisen“ und wer hätte damals geahnt, dass sich daraus die erfolgreichste Buchreihe aller Zeiten entwickeln würde.

Der Hype brach damals auch in meiner Familie aus, nur ich wollte mich nicht anstecken lassen. Wenn so ein Gewese drum gemacht wurde, musste man es ja aus Prinzip hassen. Interessant, dass im eben erwähnten Artikel steht, dass ich nicht alleine war, als ich 2001 nach Erscheinen des vierten Buchs und im Jahr der ersten Verfilmung zum ersten Buch griff, um den Potter-Anhängern fundiert sagen zu können, welchem Schwachsinn sie sich da anschlossen …und dann ebenfalls ein begeisterter Anhänger der „Pottermania“ wurde.

Was mich so begeistert hat, kann ich bis heute nicht in Worte fassen, aber ich hatte so eine Begeisterung und Suchtanfälle noch nie vorher gehabt. Die ersten vier Bücher habe ich regelrecht verschlungen, oft habe ich bis tief in die Nacht hinein nicht aufhören können zu lesen und danach frustriert nach Wegen gesucht, wie ich die Zeit bis zu Band 5 überleben könnte. Ich fühlte mich schuldig, war ich doch zu dem geworden, was ich hassen wollte und doch ärgerte ich mich, dass ich mich so lange gesträubt hatte. Ich war schon immer begeistert von Fantasy-Romanen, aber Harry Potter war anders. Die folgenden Bände las ich dann sogar auf Englisch und habe seitdem die Reihe fast jedes Jahr erneut gelesen. Bei den letzten beiden Bänden habe ich mich sogar direkt nach dem Erscheinen von der Außenwelt abgeschottet, um ja nicht gespoilert zu werden und erst nachdem ich das neue Buch durchgelesen hatte, wieder Kontakt mit der Außenwelt aufgenommen. Ich habe gelitten, gelacht und (als Mann natürlich nur fast) geweint, als lieb gewonnene Charaktere in der Zauberwelt ihren Tod fanden.

Aber woher kommt diese Begeisterung? Die Bücher von Joanne K. Rowling sind objektiv betrachtet vermutlich weder außergewöhnlich gut geschrieben, noch intellektuell besonders wertvoll, aber sie treffen einen Nerv. Wann sonst hat es Bücher gegeben, die solche Anhängermassen in allen Altersgruppen und bei so unterschiedlichen Charakteren gewinnen konnten? Rowling schaffte es, dass wir mit den Charakteren lebten, dass wir in ihrer Welt versanken, dass wir immer wieder überrascht und neu gefesselt wurden und bis zum Ende nie wussten, wie weit sie gehen würde. Die Vorstellung, Harry Potter könnte sterben, war zwar schriftstellerisch ein guter Ansatz, aber gewünscht hat sich das wohl keiner. Denn bei Harry Potter ging es immer um Gefühle, nicht um die rationale Herangehensweise.

Ich könnte fast wetten, dass sich alle heutigen Potter-Gegner immer noch nicht einem der Bücher gewidmet haben. Leider versuchen heute zu viele den Weg über die Filme, die sicher unterhaltsam und auch größtenteils gelungen sind, aber in keiner Form an die Bücher heranreichen. Und ab Band 5 der großen Gruppe auf der Welt anzugehören, die gemeinsam über den weiteren Verlauf der Handlung philosophierten und gleichzeitig die neu erschienenen Bücher verschlangen, war einfach großartig. Ein Gefühl, dass heute leider nicht mehr zu teilen sein wird, denn der letzte Potter-Band ist ja bereits erschienen.

Aber bevor ich hier noch Ewigkeiten weiterschreibe, gebe ich ab an euch: Seid ihr auch der Pottermania verfallen? Wann hat es angefangen und mit welcher Einstellung seid ihr an die Bücher rangegangen? Könnt ihr sagen, was euch so begeistert hat? Und gibt es sogar Leute, die die Bücher gelesen haben, ohne dem Hype zu verfallen? Wie beurteilt ihr die Filme im Vergleich zu den Büchern? Lasst euren Gedanken freien Lauf!

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8 Kommentare

  1. Ich bin wohl der letzte, der dazugestoßen ist. Irgendwie hab cih den vierten Film gesehen und fand ihn gar nicht soooo scheisse, wie ich vorher immer dachte. dann hab ich mir die ersten drei angeschaut und hab da eine echt entwicklung hin zu dem vierten gesehen. tja und da ich wissen wollte, wie es weitergeht hab ich halt die bücher gelesen, aber natürlich mit dem ersten band angefangen. zum glück waren da schon alle 6 draussen und ich musste nur noch auf den 7. warten.

    ein richtiges fieber hat mich dabei allerdings nicht gepackt, es ist nur beeindruckend, dass ich die bücher recht fix hintereinander weg lesen konnte und hab. den siebten hab ich dann wie der pau auch auf englisch gelesen und das sogar an einem wochenende durch.

    so gesehen bin ich über die filme zu den büchern gekommen. trotzdem fand ich den fünften film enttäuschend im vergleich zum buch, aber das ist ein anderes thema.

    begeistert hat mich die selbstverständlichkeit der potterwelt, also es wird alles so beschrieben, dass es auch „wirklich“ existieren könnte. es ist eine durchdachte gesellschaft mit regeln und ordnung, die nicht der story willen einfach mal ignoriert werden in den büchern. es wird alles, was einen fasziniert an dieser welt auf eine erwachsene weise erklärt und die leser/kinder nicht für dumm verkauft, wie es sonst gerne gemacht wird. es wird kaum eine grausamkeit verschwiegen, um die kinder vor der bösen welt zu schützen. und ich glaube darin liegt die faszination, es ist ehrlich und nicht zu überzogen. man findet die welt in sich logisch.

    dazu kommt natürlich der wirklich einfache aber dafür um so packendere spannungsbogen über alle sieben bände. es wird nicht nur ein bösewicht dahingestellt, der böse ist, weil man halt einen bösen braucht, sondern er wird in die story eingebunden, man macht sich auf die suche seines werdegangs und seiner wendepunkte. viele klassische elemente gut zusammengeführt und präsentiert.

  2. Ich habe alle Bände auf Englisch gelesen und das auch recht gern. Allerdings würde ich sie kein zweites mal lesen, mehr als (anspruchslose, wenn auch gute) Unterhaltung waren die Bücher für mich nicht. Filmisch habe ich viel Potenzial in den Büchern gesehen, war dann aber ziemlich enttäuscht als ich 1-5 vor einigen Wochen gesehen habe. Der 4te Film hat mir dabei am besten gefallen, wenn auch noch nicht gut genug um der Buchvorlage würdig zu sein.

    Alles in Allem, kurzweilige gute Unterhaltung, mehr nicht. Ich hätte auch ohne „Harry Potter“ leben können.

  3. Ich habe die Dinger wohl mit als erstes hier gelesen; etwa ein Vierteljahr bevor der vierte Band herauskam. Ich fand sie ziemlich fesselnd und habe mich auch immer auf die nächsten gefreut, wobei der unglaubliche Hype seit dem vierten Buch auch mir tierisch auf die Nerven geht – der macht so einiges kaputt, es ist fast das Gleiche wie mit „Herr der Ringe“. Allerdings muss ich sagen, dass ich da wohl auch im perfekten Alter war, vor dem letzten Buch habe ich nicht mehr wirklich Spannung empfunden, viel mehr Interesse; die Pottermania ist bei mir wohl schon wieder vorbei. Auf die Filme freue ich mich trotzdem, wobei ich das wie Henning sehe: Da ist eine Menge Potential gewesen und man hat wenig draus gemacht. Okay, und ab dem Fünften nun können wir uns ja darauf einstellen, dass das nix mehr wird. Dennoch werde ich mich auch weiterhin auf die Filme freuen… die Hoffnung stirbt zuletzt. Und mal ganz ehrlich: Wirklich gut sind die Bücher nicht, recht simpel geschrieben, die typischen Elemente, aber dafür viel Geklautes auf interessante Weise neu kombiert. Den Hype haben sie dennoch eigentlich nicht verdient. Vom letztden Band war ich aber eher enttäuscht. Da war zwar viel Action drin, aber die ganzen Dinge, von denen man eine Auflösung wollte, wurden nicht einmal mehr aufgegriffen und vieles andere war auch nicht knülle. Dafür wieder großes Potential für einen guten Film…

  4. Hmm, was fehlter dir denn so im letzten Band? Ich fand eigentlich alles beantwortet, wenn ich so zurückdenke. Aber mit der „seichten Unterhaltung“ habt ihr recht.

  5. Achtung, wer nichts über den letzten Band wissen will, sollte diesen Kommentar nicht lesen.

    1. Natürlich die Sache mit Neville als eventueller Auserwählter – wurde nicht mal mehr mit einem Wort erlebt, geschweige denn aufgelöst oder eingesetzt.

    2. Sirius mysteriöser Tod (auch noch von einem roten Blitz getroffen, obwohl der Todesfluch grün ist…), also generell der Steinbogen: ebenfalls nicht mal mehr erwähnt.

    3. Das mit den Horkruxen fand ich alles sehr dürftig; da war ja keiner auch nur ansatzweise so gut gesichert wie der im sechsten… fand ich eher enttäuschend. Nicht einmal mit einem Fluch oder so… und im Raum der Wünsche, wie billig! Da wäre einer in der Kammer des Schreckens ja noch cooler gewesen (wo Ron und Hermine mal kurz rein- und rausgegangen sind, um den Zahn zu holen, der ja zufällig auch einen zerstören kann…).

    4. So gut wie keine interessanten neuen Orte; gerade das hat man ja erwartet, wo die nun nicht mehr in Hogwarts waren; bis auf Godric’s Hollow war da nichts, auch die Horkruxe waren alle an bekannten Orten… Und das Finale nicht in irgendeiner coolen Szenerie, sondern: Olé, Hogwarts.

    5. Der ultimative Beweis, warum Dumbledore Snape vertraut hat: Er war in Lily verliebt!! Super Beweis, eigentlich hätte Dumbledore verdient, dass Snape zur anderen Seite übergelaufen wäre… was für ein dämlicher unbefriedigender Grund! Auch war Snapes Tod sehr billig; da hat man sich wirklich was Tolles vorgestellt, dass er nochmal alle rettet und zeigt, dass er gut ist oder was weiß ich, nicht so nebenbei am Anfang. Aber er kam im letzten Buch ja generell kaum vor…

    6. Voldemort wirkt die ganze Zeit wie ein Idiot und kriegt nichts gebacken… zu allem Überfluss fliegt er auch noch… hui, böse.

    7. Die Todesheiligtümer waren ein wenig an den Haaren herbeigezogen: Der kaputte Stein war einer… der Umhang auch, und Dumbledore hat einen Ultrastab gehabt, wovon man aber irgendwie niemals was gemerkt hat…

    8. Viele unnötige Tote auf der guten Seite, aber irgendwie nur so am Rande erwähnt (bei Moody noch nicht mal wirklich, man dachte die ganze Zeit, der kommt wieder). Aber bei dem doofen Dobby muss man seitenweise Trauer lesen.

    9. Dauernd, also wirklich DAUERND verwandelt sich da wer mit Vielsafttrank. Als wenn Rowling nichts Neues mehr eingefallen ist. Wird auch im Film super…

    10. Diese ganze Horkrx-Liebesschutz-was-auch-immer-Sache, die keiner mehr durchschaut hat. Was können Voildemort und Harry nun gegenseitig und warum was nicht… und dann dieser Scheintod, nach dem Motto: So, jetzt müssen wir uns endlich um diesen ganzen anderen Kram keine Gedanken mehr machen und können endlich ein normales Duell führen. War Harry nun ein Horkrux? Ich wüsste es nicht einmal mehr.

    11. Fenrir Greyback hat sich auch im letzten Buch nicht in einen Werwolf verwandelt. Auch die Riesen kamen kaum vor oder hatten eine wichtige Rolle. Inklusive dem kleinen da… und der Phönix wurde auch mit keinem Wort mehr erwähnt! Da dachte man auch, nachdem am Ende des letzten Bandes geschrieben wurde, dass der won Hogwarts wegfliegt, dass da noch was kommt.

    12. Das kitschige Ende (Harry hätte natürlich sterben müssen); ganz furchtbar aber dann natürlich der derbst peinliche Epilog, der einem eigentlich das ganze Buch versaut. Das mit dem Himmel und so… naja, kann man sich zur Not noch mit anfreunden.

    So, das wären so die wichtigsten Dinge. Also eigentlich wurde kaum wieder etwas aufgegriffen, oder wenn, dann eher unbefriedigend, finde ich. Trotzdem ist das Buch ja nicht richtig schlecht, es passiert ja wenigstens eine Menge, aber so der Oberbringer, wie alle sagen, war es nun wirklich nicht.

  6. Bei mir war´s ähnlich wie bei PAU. Hab erst nach dem 5ten Film angefangen die Bücher zu lesen.

    Bin auch der Meinung das die Bücher, rein inhaltlich, besser sind als die Filme, was aber nicht bedeutet das die schlecht sind (ganz im Gegenteil).
    Mittlerweile hab ich alle Bücher schon zum x-ten mal gelesen. =)
    Ursprünglich war ich zwar kein Potter-Hasser aber der Hype hat einfach genervt bis…. ja bis ich mich auf ihn eingelassen hab.
    Das was ich an der HP-Story so gut find ist, meiner Meinung nach, die Tatsache das die Bücher so geschrieben sind das die Geschichten darin vor meinem inneren Auge Gestalt annehmen und ich die Bücher so lesen kann als ob ich ´nen Film schau.
    Nu erst mal genug geschrieben.

    ps: Hilfe!!! Immer noch 7 Monate bis zum 6ten Film *heul*

  7. Hallo, diesen Kommentar wird wohl kaum einer noch lesen, aber ich verspürte trotzdem die Lust zu schreiben.
    Ich weiß nicht mehr wann genau ich auf die Bücher kam, aber ich weiß noch wie. DIe ersten Bücher waren auf jeden Fall schon erschienen und ich hatte schon etwas von dem aufkeimenden Hype mitbekommen, allerdings hatte ich mich davon noch nicht beieinflussen lassen. Erst als ein Freund mir diese Bücher nahelegte wünschte ich mir diese Bücher.
    Nun hatte ich die ersten beiden Bände, ich schlug die erste Seite auf und begann zu lesen. Zunächt schien mir das Buch nicht besonders spannend, doch spätestens als es mit den Briefen aus Hogwarts los ging, konnte ich nicht mehr von diesen Büchern lassen. Ich verschlung ein Buch nach dem anderen, las die halbe Nacht durch und ging fast schlafend in die Schule. Bis zum vierten Band musste ich nicht warten, denn die Bücher waren schon erschienen, aber die Warterei auf den fünften, auf den sechsten und schließlich auf den letzten Band, waren die schlimmsten Zeiträume die ich bis dahin erleben musste. Ich ging die Bücher in den Wartezeiten mindestens 1000 mal von vorne durch und besuchte jeden Film, was die Ungeduld milderte, aber die Filme reichten nicht an das heran was in den Büchern stand und man war regelrecht wütend über jede Veränderung im Film hinsichtlich der Bücher. Bis zum sechsten Band hatte ich immer auf die deutsche Version gewartet, doch als der 7. Teil auf Englisch heraus kam, konnte ich mich nicht mehr bremsen und las zum ersten mal in meinem Leben einen Roman auf Englisch und dieses Buch ist auch bis heute das einzige, welches ich in Englisch gelesen habe. Ich war immer besessen von den Büchern und als es Anfing war ich noch jung genug mich vollständig in die Welt hineinzuversetzten und mit meinen Freunden so zu tuen als würden wir Zauberer sein und in Hogwarts leben. Auch später fand ich einen Zugang zu dieser wundersamen Welt. Allerdings muss ich sagen, dass ich mich nie vor die Kinos gelegt habe um Punkt Mitternacht den neuen Film zu sehen, geschweige denn ein Kostüm angezogen oder eine falsche Narbe mir auf den Kopf gemalt habe. Mit dieser Art Verehrung konnte ich mich nie anfreunden, auch nicht mit solchen lustigen Versuchen Butterbier in der Küche zu kochen. Jedoch war ich ein großer Anhänger von den Harry Potter Süßigkeiten und besaß das Stickerheft. Meiner Meinung nach sind die Schockofrösche die beste Schlokadennaschereien gewesen die es je gab, schade das sie anscheinend nicht mehr verkauft werden, zumindestens habe ich sie schon ewig nicht mehr gesehen. Auf Grund des Zeitraumes der vergangen ist, kann ich ruhig behaupten das mich Harry Potter durch meine pubertierenden Jahren begleitet hat, was vermutlich auch ein Grund darfür war das ich die Bücher so verehrte, da Harry und seine Freunde die gleichen Veränderungen durchlebten wie ich.
    In meinem Bekannten- und Freundeskreis sind viele dieser Pottermania verfallen, doch leider sind manche davon auf halben Wege stecken geblieben. Der Freund der mich auf diese Bücher brachte hat nie den dritten Teil fertig gelesen und auch die anderen Bände nicht. Meine Mutter hat es bis Band 4 geschaft, doch durch die lange Wartezeit auf Band 5 hat sie die Begeisterung verloren. Das ist schade, aber es zeigt das auch Harry Potter letztendlich „nur“ eine Buchreihe ist und keine neue heilige Schrift. Ihr merkt es vieleicht an meinen letzten Worten, dass auch in mir nicht mehr der loddernde Pottergeist von Einst steckt. Mit dem letzten Kapitel wurde, glaube ich, auch ein Kapitel in meinem Leben abgeschlossen. Dies mag zwar etwas schnulzig klingen ist aber nicht so gemeint. Ich verehre die Bücher zwar immer noch, doch habe ich gemerkt, dass sie nicht mehr eine so bedeutende Rolle spielen, so versuchte ich bisher 3 mal wieder die Serie von vorne bis hinten durchzulesen, doch fehlte mir der Elan dafür, andere Bücher erhielten jetzt mehr meine Aufmerksamkeit, was früher undenkbar gewesen wäre. Das Ende de 7. Bandes war auch der Anfang einer schleichenden Abkehrung von der Geschichte. Ich werde bestimmt in einigen Jahren die Serie erneut lesen und auch die Filme werde ich sehen, obwohl ich weiß das sie den Büchern nicht das Wasser reichen können, aber der große Hype verschwindet langsam.

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