„Flucht ins 23. Jahrhundert“ – Logan rennt weg

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Logans Run

Der „Mittwoch Ohne Niveau“ ist eine Institution, bei der Pau, ich und oft ein intellektueller Gast versuchen, Filme für ohne Gehirn zu schauen. Schon lange stand „Logans Run“ auf meiner Wunschliste und nachdem wir ein paar Supernasen abgearbeitet hatten war es endlich soweit. Wir schauten „Flucht ins 23. Jahrhundert“. Ein, wenn nicht sogar DER Vorläufer alle Science Fiction, Endzeit, Renn- Filme… und wie es nunmal mit den Vorfahren so ist, man ist froh, wenn man sie nur Weihnachten treffen muss. Genauso ging es uns auch mit dieser Perle der kosteneffizienten Filmkunst.

Viel mag ich gar nicht über den Film erzählen, vielleicht auch, weil mir die tiefere Handlungsebene verschlossen blieb. Die Welt besteht nur noch aus einer Stadt, da alles andere im Arsch ist. Logisch. Da es aber nicht so viele Ressourcen gibt, dürfen die Bewohner nur 30 Jahre alt werden. Damit man das Haltbarkeitsdatum eines Erdenbürgers erkennt, haben sie einen verteufelt teuren Glitzerstein in die Hand gebaut bekommen. Ist er rot, ist alles klar, doch wehe er verliert die Farbe… Nun ja, da man sich ja nicht gern recyclen lässt… UPS schon das Ende verraten… gibt es Polizisten, die die stinkenden Alten einsammeln und notfalls mit Waffengewalt zwingen… Logan gehört zu dieser Truppe. Naja, der Rest ist bla: Logan merkt, dass da was nicht stimmt und flieht… blablabla, man war der Film langweilig und scheisse! Mehr mag ich dazu nicht schreiben.

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3 Kommentare

  1. Jo, dann lieber wieder Supernasen! Der Film war so langweilig, wir haben nachher sogar vorgespult. Und diese Scheißkulissen und peinlichen Effekte, man, der war echt nur Müll. Selbst für die Zeit muss das Trash gewesen sein. Ich begreife echt nicht, was an dem Film so revolutionär gewesen sein soll.

    Und da wurden Leute receyclet? War das nicht in „Soylent Green“? Ach, egal, mag ja schön sein, dass es Klassiker gibt, aber ich tendiere echt wieder zu meiner 1977er Grenze, alles davor ist irgendwie anstrengend…

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