„Jennifer’s Body“ – Megan Fox killt Mitschüler!

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Megan Fox gilt derzeit in Hollywood als größtes Sexsymbol, daher fiel die Wahl bei der Besetzung in diesem Film sicher sehr schnell auf sie. Und wenn dann noch Diablo Cody, deren Drehbuch zu „Juno“ gleich mal einen Oscar gewann, auch hier wieder für das Script verantwortlich ist, erwartet man schon etwas. Wirklich umhauen tut einen das Ergebnis dann allerdings nicht so sehr, aber unterhaltsam ist der Film schon und hat hier und da schon einige lustige Einfälle zu bieten. Ein netter Horrorfilm für zwischendurch, etwas origineller als die Masse, aber eben doch nicht so originell, um wirklich im Gedächtnis zu bleiben.

Mauerblümchen Needy und Sexbombe Jennifer sind seit der Kindheit beste Freundinnen, doch alles ändert sich, als Jennifer nach einem Kneipenbrand von einer Rockband mitgenommen wird und danach blutüberströmt und völlig verändert zurück kommt. Ihre männlichen Mitschüler leben bald sehr gefährlich, denn Jennifers Körper regeneriert sich am besten durch das Blut knackiger Schulkameraden. Needy erkennt, dass sie Jennifer stoppen muss, schon alleine, weil ihr Freund Chip ebenfalls in das Beuteschema ihrer besten Freundin passt.

Amanda Seyfried kann als Needy schauspielerisch um einiges mehr überzeugen als Megan Fox, die für ihre Rolle ja aber auch nur gut aussehen und böse gucken musste, das klappt dann schon noch ganz gut. Wer auf Horrorfilme steht, kann diesem sicher eine Chance geben, aber wirklich viel erwarten sollte man auch nicht, denn die Story wechselt gerne mal von originell zu blöd. Aber wer einfach einen netten Horrorfilm sucht, macht hier nicht viel falsch, unterhaltsam ist der Film schon.

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