„From Paris With Love“ – Cooles Geballer mit Travolta!

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Wenn Luc Besson hinter einem Film steht, ist eigentlich immer buntes Actionkino zu erwarten. Besson war hier zwar nur als Autor und Produzent tätig, aber man merkt doch seine Handschrift. Wilde Action, coole Sprüche, schnelle Schnitte und dazwischen ein glatz- und hitzköpfiger John Travolta, der seinem Partner Jonathan Rhys Meyers ganz leicht die Show stiehlt. Das war es dann aber auch schon, viel Story braucht man hier nicht zu suchen, die ist nahezu überhaupt nicht vorhanden, aber das hat bei anderen von Besson produzierten Actionkrachern wie „Taxi“ oder „The Transporter“ ja auch schon niemanden gestört. Trotz des eher an „Ein Paris zum Verlieben“ erinnernden Titels ist das hier ein reiner Männerfilm, unterhaltsam ist er aber auf jeden Fall.

James Reese arbeitet in Paris in der amerikanischen Botschaft und nebenbei für den CIA, wo er aber noch ganz unten auf der Karriereleiter steht. Daher erhofft er sich viel von dem Zusammentreffen mit seinem amerikanischen Kollegen Charlie Wax. Als der jedoch sofort ein Chinarestaurant und seine Angestellten zusammenschießt und Reese mit einer großen Vase voller Kokain durch Paris jagt, merkt dieser, dass das Leben als Geheimagent ziemlich heftig sein kann. Und wie soll er das alles seiner Freundin erklären?

Wie gesagt, Actiongeballer ohne Ende aber auch ohne Story. Wer Lust darauf hat, wird super unterhalten, wer mehr erwartet, wird enttäuscht werden. Mal schauen, ob es eine Fortsetzung geben wird. Wobei ich immer noch denke, dass der Titel echt nach hinten losgehen könnte.

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