„Kampf der Titanen“ – Trashiger Clash!

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Jedem aufmerksamen Beobachter des hektisch-rockigen Trailers müsste eigentlich klargeworden sein, dass das „Kampf der Titanen“-Remake des Klassikers von 1981 nur eines will: CLASH! Folglich sollte man keine gut durchdachte, interessante Story oder Nähe zum Original oder gar zur griechischen Sage erwarten, leider trotz Staraufgebot ebenfalls keine guten schauspielerischen Leistungen. Wer seine Erwartungen also sehr weit herunterschraubt und nichts anderes erwartet als ein paar nette Bilder und Kämpfe mit Kreaturen, der sollte gut bedient werden. Wer einen guten Film oder eine getreue Umsetzung des Sagenstoffs erwartet, ist Fehl am Platz.

Inhalt

Die Menschen im antiken Griechenland beginnen, sich gegen die Götter zu erheben. Perseus (Sam Worthington), Halbgott und Zeus‘ (Liam Neeson) Sohn, will von seiner göttlichen Abstammung nichts wissen. Er will nur Kampf gegen die Götter führen, da seine Ziehfamilie von Hades (Ralph Fiennes), der seinem Bruder Zeus die Macht streitig macht, getötet worden ist. Um die Stadt Argos und schließlich auch Königstochter Andromeda (Alexa Davalos) vor dem gigantischen Kraken zu bewahren, zieht Persus los, unterstützt von der Halbgöttin Io (Gemma Arterton) und einer kleinen Soldatengruppe unter Führung von Draco (Mads Mikkelsen). Dabei muss er sich nicht nur gegen Skorpione, die Moiren und Harpyien zur Wehr setzen, sondern bis in die Unterwelt gehen und sich der Medusa stellen…

Kritik

Das Original von 1981 ist bereits sehr frei mit der griechischen Sage umgegangen, hat die Perseus-Geschichte nur gestreift und mit einer Vielzahl von anderen Elementen der griechischen Mythologie (z.B. Thetis, Pegasos, dem zweiköpfigen Hund Orthos) und völlig anderen Kreaturen (Skorpione, nordischer Kraken, arabischer Roc), ja sogar dem shakespeareschen Charakter Calibos frei miteinander verwoben. Das Original, das von der damals schon ein wenig veralteten Stop-Motion-Technik eines Ray Harryhausen lebt, ist bereits kein filmisches Meisterwerk gewesen. Es ist konfus, ungeradlinig und eigentlich nur Tummelplatz vieler Kreaturen und Effekte: Ein typischer B-Movie-Monsterfilm.

Im Großen und Ganzen macht das Remake an dieser Stelle weiter, nur dass hier nicht nur erneut sehr frei mit der griechischen Mythologie umgegangen wird, sondern ebenfalls mit dem Original. Zieht Perseus dort noch los, um seine geliebte Andromeda zu retten, ist er im Remake eigentlich nur auf verbitterte Rache an den Göttern aus. Nicht Thetis und Zeus sind im Streit miteinander um ihre beiden Söhne Perseus und Calibos, sondern Hades rebelliert gegen Zeus. Eine zaghafte Liebesgeschichte spielt sich im Remake zwischen Perseus und der verfluchten Io ab und nicht mit Andromeda.

Figuren, Kreaturen und Städte der griechischen Mythologie wurden also im Remake sowie im Original zu einer neuen Geschichte verbunden, die mit der Sage eigentlich nicht mehr viel gemein hat als das Enthaupten der Medusa durch Perseus. Auch im Remake wird die Chance vertan, Elemente anderer Sagen geschickt einfließen zu lassen (der Machtkampf zwischen Zeus und Hades bsw. wird nicht ausgebaut, die anderen olympischen Götter sind nahezu nicht existent und Io hat mit ihrer Sagengestalt bis auf den Namen nichts gemein – ähnlich der Thetis im Original).

Die Story ist aber auch für sich allein gesehen noch mehr zusammengeschustert als im Original, leider in keiner Form rund und voller Unstimmigkeiten. Perseus‘ Hass gegen die Götter und sein Problem, Halbgott zu sein, ist in Sachen Story noch am stärksten vertreten. Ich hatte erwartet, dass die Intrigen, Machtkämpfe und Streitigkeiten zwischen den Göttern mehr Raum einnehmen würden, ist eine Parallelgeschichte vom Aufbegehren Hades‘ gegen seinen Bruder Zeus zur Originalstory hinzugedichtet worden. Doch obwohl man sich da clever anderer Sagen hätte bedienen können, haben die Götter noch weniger Leinwandzeit als im Original und das Potential einer spannungsgeladenen Geschichte wird hier leider so gar nicht erfüllt.

Was aber vielleicht auch besser so ist, denn weder Liam Neeson (Zeus) noch Ralph Fiennes (Hades) liefern eine nennenswerte Leistung ab (was bei Neeson angesichts der Tatsache, dass er diesen Film kurz nach dem Tod seiner Frau gedreht hat, nachzuvollziehen ist). Sie wirken oft schon lächerlich, was aber auch von dem unfassbar misslungen-kitschigen Design des Olymps und den Göttern mitverschuldet ist, u.a. mit einem klischeehaften Wolkenfußboden und allgegenwärtigen billigen Blend- und Glitzereffekten. Von den gleißenden Rüstungen aller Götter ganz zu schweigen.

Die anderen Schauspieler spielen souverän, weder Gemma Arterton (Io) noch der neue Hollywoodliebling Sam Worthington (Perseus) stechen hervor; Alexa Davalos (Andromeda) ist ja kaum vorhanden. Einzig Mads Mikkelsen (Draco) verleiht seinem unerwartet viel Raum einnehmendem Charakter ein wenig Charme und ist gleich sympathisch (er hat sogar die Synchronstimme wie in seinen dänischen Filmen!).

Aber dass die Dialoge und Charaktere flach und platt sind, hat einen ja eigentlich nicht überrascht. Und da liegt die Stärke von „Kampf der Titanen“: Er versucht auch gar nicht, ein guter Film zu sein. Er will nur in alter B-Movie-Manier in kurzer Zeit möglichst viele Monster zeigen, die sich gegenseitig die Köpfe einschlagen. Wie heißt es im Teaser-Trailer so schön? TITANS WILL CLASH! Und hierbei gilt: größer, schneller, lauter als im Original. Ein Pegasos? Wir brauchen ein ganze Herde! Waren der Kraken oder die Skorpione im Orginal schon groß, so sind sie hier eben gigantisch. Wirklich Atmosphäre kommt dabei allerdings leider selten zustande.

Die Kämpfe an sich sind dann meist souverän inszeniert und gerade der Kampf mit den Skorpionen oder das (relativ kurze) Finale mit dem Kraken machen Spaß. Medusas Hort ist sehr schön designt und es ist viel stimmiger als im Original, dass die Gruppe nicht weiß, wo sie ist. Dies ist der unbestreitbare Höhepunkt der 1981-Variante und auch eine der besseren Szenen im Remake, obwohl man auch diese Szene atmosphärischer hätte darstellen können und die Medusa wirklich alles andere als gut animiert ist (und viel zu hübsch im Gesicht). Die restlichen Animationen haben mich allerdings meist positiv überrascht. Denn angesichts des eher geringen Budgets (ca. 70 Mio. US-Dollar) und der Effektmenge waren sie nicht schlecht, insbesondere der Kraken sah nochmal deutlich besser als im Trailer aus. Auch schöne, unanimierte Landschaftsaufnahmen gab es zu sehen. Daumen nach oben, dass man nicht ausschließlich vor Bluescreen gedreht hat, wie es anfangs hieß.

Vom Design her hat man also eher Fantasy aus dem Stoff gemacht, als der griechischen Mythologie gerecht zu werden. Abgesehen von Schnitzern wie Perseus‘ Militärhaarschnitt und dem bereits erwähnten Aussehen von Zeus und den Göttern generell hat man auch aus den Moiren (bzw. eigentlich Graien) nicht nur drei alte Frauen gemacht, sondern Fantasywesen. Bei dem Fährmann Charon gilt das Gleiche. Und was die völlig unpassend anmutenden Jinn (aus der arabischen Mythologie?) hier sollten, ist mir absolut schleierhaft; dies hätte wirklich nicht Not getan.

Sehr bunt, effektbe- und schon überladen und animiert geht es zu. Oft war das schon ein wenig zuviel des Guten. Pseudo-Lichtschwerter, Hades in Großform mit einer Reihe Raucheffekte, eine Medusa, die das Gesicht beim Versteinern zum Löwen verzieht und Skorpione, die ebenso unverständlich wie im Original aus Blut „spawnen“. Viele der Effekte waren überflüssig und haben den Film noch weniger hochwertig aussehen lassen als die Story. Ein bisschen weniger wäre oft mehr gewesen.

Alles in allem ist der Film also eine Jagd durch Actionszenen zwischen Monstern und Kreaturen, meist der griechischen Mythologie. Humor bleibt dabei leider auch ein wenig auf der Strecke. Der beste Gag war übrigens die kleine Anspielung auf die nervige Metalleule aus dem Original. Auch über Kleinigkeiten wie die, dass Zeus einen Adler neben sich im Olymp sitzen hat, können Fans erfreuen.

Zur 3D-Umsetzung kann ich nichts sagen, da ich den Film auf Anraten vieler Kritiker nur in 2D gesehen habe. Aber da der Film nicht wie z.B. „Avatar“ bereits in 3D gedreht worden ist, sondern erst kurz vor Starttermin digital in Pseudo-3D umgewandelt worden ist, hört man nichts Gutes darüber und es scheint sich vermutlich nicht zu lohnen, das 3D-Extrageld zu bezahlen.

Dass der Filmtitel eher einen Bezug zur Titanomachie (Kampf der olympischen Götter gegen die Titanen) vermuten lässt, ist bereits im Original irreführend gewesen. Dieser „echte“ Kampf der Titanen wird allerdings zusammen mit der Theseus-Sage in einem anderen Film thematisiert werden: „Immortals“ (der immer wieder seinen Titel wechselt und auch als „Dawn of War“ oder „War of the Gods“ bekannt ist).

Die griechische Perseus-Sage

Nur für Interessierte versteckt sich hier als Spoiler getarnt in Kurzform die griechische Perseus-Sage zum Vergleich mit beiden Filmen:

Spoiler zeigen

Mein Fazit

„Clash of the Titans“ verschenkt leider viel Potenzial. Ein guter Film mit einer raffinierten Story, interessanten Charakteren oder einer geschickten Umsetzung der griechischen Mythologie (einer getreuen schon gar nicht) ist er nicht, das Drehbuch wirkt grob zusammengeflickt und alles bleibt sehr platt; da helfen auch keine fähigen Charakterdarsteller wie Neeson oder Fiennes. Was aber auch gar nicht anders zu erwarten war, will der Film in der Tradition des Originals schlicht und ergreifend nur die gesamte Palette visueller Effekte von Kreaturen und Kämpfen darstellen und unterhalten. Als reine 08/15-Actionorgie, sehr trashig von Regisseur Louis Leterrier inszeniert, funktioniert er allerdings, wenn er auch als solcher nicht zu den Meisterwerken gezählt werden kann. Wem es also reicht, einfach ein paar Kreaturen gegeneinander kämpfen zu sehen und ansonsten kaum eine Erwartungshaltung hat, der wird vermutlich gut unterhalten werden. Charme, Humor oder eine gewisse Gesamtstimmigkeit (wie in vergleichbaren Filmen wie „300“) besitzt der Film allerdings selten. Es ist eben ein trashiges B-Picture, das aber lobenswerterweise auch nur als solches Werbung gemacht hat und letztlich also die meisten Erwartungen erfüllen sollte.

Bildergalerie (zum Vergrößern anklicken)


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14 Kommentare

  1. Ja, war einfach CLASH!

    Zu Anfang schnell ne Pseudo-Story aufspannen, ein paar große Sprüche klopfen und dann losgehen, ein paar Monster-Hintern versohlen.

    Ich hab vom Film nicht mehr erwartet und so hat er wirklich Spaß gebracht.

    Zur 3D-Version: Lieber 2D! Dieses Pseudo-Papier-Puppen-Theater ist einfach nur nervig. Die CGI-Effekte wirken nur noch künstlicher und oft sind diese so verschmiert, dass man gar nichts mehr erkennt. Also wenn das die Zukunft des Kinos sein soll…pff!

  2. Jo, kann mich nur anschließen, der Film war mies, aber das wusste man vorher, aber mit der Einstellung hat er auf jeden Fall Spaß gemacht.

    Die Effekte waren cool, Pseudo-3D wie schon erwähnt für’n Arsch, wirkte teilweise wie „South Park“ mit 2D-Ebenen, die hintereinander im Raum versetzt sind.

    Alles andere wurde bereits gesagt. ;)

  3. Also eine große Filmrezi meinerseits ist nun nicht mehr nötig da Threepwood ja schon alles (und teilweise mehr) gesagt hat was zu sagen ist und seine Meinung spiegelt sie größtenteils auch wieder.

    Ich wollte mich an diesem Abend an dem ich ins Kino ging einfach nur rein setzen, das Gehirn ausschalten und ein bisschen Special-Effects-Bombast genießen – und es hat funktioniert!

    Die (nicht vorhandenen) Übereinstimmungen mit Orginalfilm oder Sage kann und will ich nicht beurteilen. Ich glaube jedoch man geht entspannter durch den Film wenn man Sage/Orginal nicht kennt.
    Gerade die Dschinn finde ich eine der coolsten Figuren des Filmes, auch wenn sie mit der Griechensage wohl nichts am Hut haben.

    Schauspielerisch muss man sagen war es für mich doch sehr enttäuschend. Hauptdarsteller Sam Worthington war zumindest da. Liam Neeson gibt keine Glanzleistung ab aber er stört auch nicht als Zeus. Hingegen stört Ralph Finnes von dem man eigentlich einiges mehr gewohnt ist mich schon eher. Hades wirkte wie eine Art „aufgewärmter Lord Voldemort“. Einzig Mads Mikkelsen hebt sich vom spielerischen Brei heraus.

    Von dem ist mein kurzes Fazit einfach: Kein Meilenstein der Filmgeschichte, aber einen kurzweiligen (Kino-)Abend wert.

    DAS THEMA 3D im Titanenkampf
    Ich muss sagen es war mein erster „richtiger“ 3D-Film (Soll heißen außerhalb der 20 Minuten-3D-Filmchen die es immer in Vergnügungsparks gibt).
    In der Vorschau liefen ebenfalls 3D Trailer unter anderem zu „Immer wieder Shrek“, die eigentlich sehr gut vermitteln konnten was richtiges 3D-Kino sein kann. Dagegen kam der Hauptfilm nicht mit. Trotzdem fand ich es eigentlich doch sehr beeindruckend die Figuren auf den verschiedenen Ebenen zu sehen. Manche Szenen waren hier beeindruckender (z.B. als die Kiste mit Perseus ins Meer geworfen wird) und manche auch weniger. Einen Sündhaft teuren Aufschlag wäre es mir auch nicht wert gewesen, aber es war Kinotag und für 7€ kann man sich das auf jeden Fall antun.
    Es spielt wohl jedoch noch eine große Rolle welches System das Kino anwendet. Mein Kino spielte es in XpanD und möglicherweise ist dies der Grund dafür das ich von großen Unschärfen und Qualitätsminderungen verschont geblieben bin (im Gegensatz zu Schuetti).

    MfG j.

    @Threepwood: Es kommt mir so vor als würden sich die griechischen Sagen meist ziemlich gleich anhören.

  4. @ Joe_Kermen:

    Viele gleiche Elemente treten auf jeden Fall immer wieder in den unterschiedlichen Heldengeschichten auf. Trotzdem gibt es noch genug Abwechslung. ;)

  5. Also erstmal vorweg: ich habe das Original nicht gesehen und kann deshalb auch nicht anhand dessen Qualität vergleichen…

    Es war ein Freitag Abend, ich saß im örtlichen Kino, wo nebenbei erst gar keine 2D Variante angeboten wird, vollkommen wissend was auf mich zukommt (Hatte hier bereits die Kritik gelesen), bereit mein Gehirn auszustellen und ich war vollkommen informiert…

    DACHTE ICH ZUMINDEST!

    Nun, ich weiß wirklich nicht, was das war… Der Film war nicht unbedingt schlecht… er war einfach kurzweilig und viel zu platt. Der Intro zog so schnell vorbei, dass man hätte meinen können, er sei gar nicht da gewesen. Und so war es dann auch mit dem Rest des Filmes. Die Schauspieler wirkten oft übertrieben und wirkten nicht gerade fröhlich in ihren Rollen, der 3D Effekt war wirklich ein Witz. Man hat vllt. 3 ordentliche 3D Sequenzen gesehen. Die Story war so lahm und fehlerhaft durchdacht, wobei auch nicht wirklich viel Kampf der Titanen dabei war. Durch die schlechte Darstellung und das schnelle Vorbeirauschen der eigentlichen Handlung, konnt man auch keine Symphatien für die eine oder andere Rolle aufbauen. Somit war auch mitfiebern nicht möglich. Allerdings lieferten so einige große Monster mit netten Animationen ein wenig Spaß für den Moment. Allerdings war der Kapmf mit den Skorpionen so ziemlich der einzige Monstermoment im Film…
    Ralph Fiennes, bekannt als Lord Voldemort, wurde auch bei diesem Film die gleiche Synchronstimme vergeben. Das wäre ja auch schön und gut, wenn diese nicht mit dem kratzigen Voldemort Stimmchen aus Harry Potter gesprochen hätte. Wobei seine darstellerische Leistung konstant gut war, wohl auch die beste im gesamten Film.

    Kam es euch auch so vor, als ob man bei der Szene mit den Hexen war, in einem delToro Film war? Das Design wirkte sehr Pans Labyrinthich und so…

    Also mein Fazit:

    Einer der wahrscheinlich mittelmäßigsten Filme, den ich je gesehen habe. Zusammen mit seinen Freunden hat man zumindest ein wenig Spaß, auch wenn man sich über die verschwendeten 10 € ärgert. Die 2D Variante wäre empfehlenswert, aber aufgrund der fehlenden handlung und dem 90 Minütigen Kinospaß nicht nötig.

    LG, Moviemaster

  6. Nun ist offiziell, dass ein „Kampf der Titanen“-Sequel kommen wird.

    Louis Letterier wird aber voraussichtlich nicht mehr als Regisseur involviert sein. Sam Worthington ist wohl auf jeden Fall wieder dabei. Geplant ist, den Film Frühling 2012 in die Kinos zu bringen.

    Hm, angesichts der Tatsache, dass die Perseus-Sage ja eh nur gestreift wurde, kann man kaum sagen „Da gibt es doch keinen Stoff mehr!“. Bei dem vermurksten Ende auch sehr schwer, weiterzumachen, das kann ja eigentlich alles nur noch mehr vermurkst werden.

  7. Das Sequel soll „Wrath of the Titans“ heißen und soll am 30. März 2012 in die US-Kinos gelangen; Regie führen soll diesmal Jonathan Liebesman.

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