„Survival of the Dead“ – Nix Neues von George A. Romero!

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Die absoluten Zombie-Klassiker werden immer „Night of the Living Dead“ und „Dawn of the Dead“ von George A. Romero bleiben, seitdem kommt alle paar Jahre mal wieder ein „…of the Dead“-Film von ihm heraus. Offensichtlich fühlt er sich dort wohl, seine Filme sind trotzdem alle eigenständig und bauen nicht wirklich aufeinander auf, es geht halt immert darum, dass die Toten auferstehen und als Zombies nach Menschenfleisch dürsten. Darum wird immer eine Gruppe Überlebender gestrickt, die Zombies metzeln und ums eigene Überleben kämpfen, viele schaffen es meistens nicht bis zum Abspann, höchstens selber als Untote. Obwohl Romero damals den Zombie-Hype begründete, kommt von ihm keine interessante neue Herangehensweise an das Thema.

Auf einer Insel bekämpfen die Familienclans nicht nur die Zombieseuche und die dadurch herumwandernden Toten, sondern auch sich selber. Ein verbanntes Clanoberhaupt kehrt daraufhin mit ein paar Söldnern zurück, um seine Familienehre wiederherzustellen. Doch auch die Untoten mischen kräftig mit beim Dezimieren der Inselbewohner.

Für Zombiefans ist der Film nett, hat ein paar kleine lustige Einfälle, aber insgesamt wird man ihn wohl sehr schnell wieder vergessen. George A. Romero hatte schon mit „Day of the Dead“ und „Land of the Dead“ keine wirklich herausragenden Filme des Genres mehr geschaffen, „Diary of the Dead“ habe ich nicht gesehen. Wie gesagt, Fans werden sicher auch hier nicht unbedingt enttäuscht, aber ich würde dann doch eher zu Filmen wie „28 Days Later“ oder „Zombieland“ greifen.

Bildergalerie (zum Vergrößern anklicken)


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