„A Nightmare on Elm Street“ – Neuer Freddy ohne Grusel

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Am neuen Freddy Krueger-Darsteller Jackie Earle Haley liegt es sicher nicht, dass das Remake eines der wohl bekanntesten Horrorklassiker absolut nicht funktionieren will, er spielt gut, aber er ist eben nicht Robert Englund. Und wenn man schon unbedingt einen Reboot startet, warum greift man dann bloß größtenteils auf bereits bekannte Szenen zurück? Die „Nightmare“-Reihe versteht es auch heute noch, zu schocken und zu gruseln, das gelingt dem Remake absolut nicht. Die bereits bekannte Story blubbert so vor sich hin, die Darsteller bieten nicht viel und selbst die Gruseleffekte waren im Original besser. Also lieber zum Original greifen und dieses mal wieder total überflüssige Remake ignorieren.

In einer amerikanischen Kleinstadt leiden mehrere Jugendliche unter bösen Albträumen, in denen ein entstellter Wahnsinniger mit Scheren an den Fingern nach ihrem Leben trachtet. Als die ersten Jungendlichen durch die Träume getötet werden, versuchen die Betroffenen Licht in die Vergangenheit des Mörders aus ihren Träumen zu bringen und entdecken ein dunkles Kapitel ihrer eigenen Kindheit. Doch wie tötet man jemanden, den man nur in seinen Albträumen sieht?

Remakes von Horrorfilmen aus den 80ern sind derzeit sehr beliebt, es war also nur eine Frage der Zeit, wann sich jemand an der großartigen „Nightmare on Elm Street“-Reihe von Wes Craven vergreifen würde. Dass bei so vielen Möglichkeiten dank der Vorlage eine so vergeigte Neuversion dabei rauskommt erstaunt einen dann aber doch. Da schaut man soch lieber noch mal die gelungenen Teile der orginalen Reihe oder „Freddy vs. Jason“.

Bildergalerie (zum Vergrößern anklicken)


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