„Beilight – Biss zum Abendbrot“ – Vampirparodiemurks!

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Oh man, was ist nur aus der guten, alten Filmparodie geworden, oder waren die schon immer so mies? Bei einer Vorlage wie „Twilight“, wo die Verfilmungen manchmal ja schon selber wie eine Parodie wirken, hätte man eigentlich wirklich was draus machen können, aber stattdessen bedient man sich leider wieder nur billiger Witze und peinlicher Einfälle. Ok, hier und da kann man auch mal schmunzeln, aber unterm Strich hätte eine „Twilight“-Parodie viel besser ausfallen müssen.

Becca kommt in ihre verregnete Heimatstadt, in der offensichtlich Vampire ihr Unwesen treiben. Dann verknallt sie sich in einen, aber auch ein immer haariger werdender Jugendfreund stellt ihr nach. Becca begreift schnell, dass man sich um zu überleben zwischen Team Jacob und Team Edward entscheiden muss.

Ok, wenn ihr mit den ganzen Filmparodien der letzten Jahre was anfangen konntet, werdet ihr hier sicher auch gut lachen können. Für mich war der Film dann doch etwas zu mau und vermutlich wie gesagt gerade deshalb so enttäuschend, weil aus einer solchen Vorlage wirklich mehr hätte gemacht werden können. Cool war allerdings, dass sie für die deutsche Version fast alle Synchronsprecher der „Twilight“-Filme verpflichten konnten. Ich wüsste ja wirklich gerne, was die zickige Vampir-Autorin Stephenie Meyer dazu wohl gesagt hat.

Bildergalerie (zum Vergrößern anklicken)


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