„Reine Fellsache“ – Haariger Murks mit Brendan Fraser!

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Oh man, von Filmen dieser Art erwartet man schon sehr auf Kinder ausgelegten Humor, aber selbst der will hier so gar nicht zünden. Eigentlich kann man mit der altbackenen Idee, dass putzige Waldtiere ihre Heimat gegen böse Industrielle verteidigen, nicht so viel falsch machen, dieser Film findet aber auch nichts, was er richtig machen kann, selbst Komödienveteran Brendan Fraser kann absolut nicht überzeugen, obwohl er eigentlich die perfekte Besetzung ist. Vermutlich liegt es auch mit am geringen Budget, was die Tiere entweder als schlechte Animation, peinlich zu Comiceffekten bearbeitete Realaufnahmen oder bewegungslose Stoffpuppen einsetzt.

Dan Sanders soll für seinen Boss dafür sorgen, dass aus einem kleinen Städtchen mitten in einem Naturpark eine Stadt mit riesigem Einkaufszentrum entsteht. Damit nervt er nicht nur seiner Familie, die er für Jahre in die Wildnis verfrachtet, sondern auch die Einwohner und vor allem die Tiere des Waldes, die Dan mit aller Kraft das Leben zur Hölle machen, um ihn zu stoppen und sich für den bereits angerichteten Schaden zu rächen.

Man merkt, dass hier stümperhaft versucht wird, eine Zeichentrickhandlung in eine Realverfilmung zu pressen. Die Story ist dabei so langweilig und unoriginell, dass auch die sehr selten zündenden Gags da nichts mehr retten können. Was ein lustiger Tiere-Klamauk für Kinder hätte werden können, ist dann am Ende leider nur ein peinlicher Haufen Wachbärenmist geworden.

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