„Ich – Einfach unverbesserlich“ – Nur durchschnittlich!

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Animationsfilme überschwemmen derzeit das Kino, neben vielen miesen und überflüssigen Filmen dieses Genres stolpert man in diesem Jahr auch immer wieder über echte Highlights wie „Drachenzähmen leicht gemacht“ oder „Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen“. Von diesem Film hatte ich mir nach dem Trailer auch ein wenig mehr erwartet, doch im Endeffekt ist nicht viel mehr als ein netter Kinderfilm mit ein paar gelungenen Gags dabei herausgekommen.

Superbösewicht Gru sieht sich als Oberbösewicht vom Nachswuchsgauner Vektor herausgefordert, der mal eben eine Pyramide gestohlen hat. Gru will jetzt den Mond stehlen, doch dafür braucht er die Schrumpfkanone, die Vektor ihm weggeschnappt hat. Als er ein paar Waisenkinder beobachtet, die er mit ihren Keksen in seine Festung lässt, kommt Gru eine Idee! Er adoptiert die Kinder, was allerdings ganz andere Folgen hat.

Klar sind die Kinder putzig und irgendwann wird auch ein Schurke weich, aber hätte da nicht noch mehr drin sein können? Die übertriebene Oberschurkenwelt hätte eigentlich mehr Potential bieten müssen, um den Film aus der Mittelmäßigkeit zu heben. Da helfen auch die lustigen, kleinen, gelben Helferchen von Gru nicht, die Längen des Films überwiegen gegenüber den gelungenen Gags. Aber hey, es gibt BOOGIE-ROBOTER!!

Mal schauen, ob der bald in den Kinos anlaufende „Megamind“ schafft, was „Ich – Einfach unverbesserlich“ nicht gelungen ist.

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