„Meine Frau, unsere Kinder und ich“ – Nichts Neues!

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Ben Stiller will schon lange kein neuer Geniestreich mehr gewinnen, also besinnt er sich auf alte Erfolge und holt die Starriege um Robert De Niro, Dustin Hoffman, Barbara Streisand und Owen Wilson wieder zusammen, packt noch eben Harvey Keitel und Jessica Alba dazu, um sich noch einmal mit dem Ex-CIA-Schwiegervater anzulegen. Hier kann man nicht viel falsch machen, aber wirklich neu ist das ja auch nicht, da helfen auch die Kinder nichts, dieser Film ist einfach nur eine weitere Fortsetzung ohne interessante neue Ideen.

Als Schwiegervater Jack sich bei einem Herzinfarkt mal eben selber mit einem Stromschlag vor dem Exitus rettet, macht er sich Gedanken, wer nach ihm als Familienoberhaupt die Familie anführen könnte und leider steht nur der inzwischen Vater gewordene Greg zur Verfügung. Wieder einmal wird dieser daraufhin arg ins Visier genommen, obwohl er doch lieber seinen eigenen Weg gehen würde.

Hier und da ein Lacher, ein wenig Viagra und ein Showdown im Bällepool, Ben Stiller macht seinen dritten Film als Gaylord Focker zu einem netten Familienfilm, der nicht weh tut, aber auch nicht wirklich im Gedächtnis bleiben will. Wer die anderen Filme mochte, wird auch hier seicht unterhalten. Auch von den anderen Darstellern gibt es hier keine außergewöhnlichen Leistungen zu sehen, eben solides Mittelmaß.

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