„Devil“ – Shyamalan-Kurzgeschichte mit blassen Darstellern

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M. Night Shyamalan hat sich schnell vom Kritikerliebling zu einem in Ungnade gefallenen Regisseur verwandelt, nach „Die Legende von Aang“ sind nun auch seine Fans enttäuscht. Somit trat er dieses Mal etwas in den Hintergrund und ließ andere seine Geschichten erzählen und das funktioniert eigentlich sehr gut, doch leider verliert Shyamalans spannende Kurzgeschichte durch die sehr blassen und nicht gerade herausragend spielenden Darsteller, vielleicht hätte man hier nicht in erster Linie auf unbekannte Gesichter setzen sollen.

Ein Cop untersucht einen Selbstmord in einem Hochhaus, als dort ein Fahrstuhl stecken bleibt. Während sich die Eingesperrten zuerst nur nicht leiden können und auf Hilfe warten, ändert sich alles, als plötzlich nach einem kurzen Stromausfall einer von ihnen tot ist. Es scheint so, als wäre einer von ihnen der Teufel, aber wer?

Die Idee ist klasse und auch die Entwicklung des Films immer wieder überraschend, trotzdem konnte mich der Film nicht völlig überzeugen. Trotzdem ist es gut zu wissen, dass Shyamalan immer noch spannende und gruselige Geschichten erzählen kann, vielleicht findet er im Regiestuhl ja auch bald wieder zu seiner alten Form zurück.

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