„The Ward“ – John Carpenter in der Irrenanstalt

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John Carpenter gilt als einer der großen Horrorregisseure der 80er, dank seiner Klassiker wie „Halloween“ oder „The Fog“. Seit der Zeit hat es sicher immer wieder neue Filme von ihm gegeben, die mir persönlich aber nicht wirklich aufgefallen oder im Gedächtnis geblieben wären. Zu „The Ward“ muss man sagen, dass Carpenter hier einen soliden Horrorfilm nach bewährtem Muster abliefert, der zwar nichts wirklich neues bietet, aber wenigstens mit einer halbwegs interessanten Auflösung und ein paar netten Schockmomenten daherkommt.

Kristen landet in der Irrenanstalt, weil sie ein Haus angezündet hat, die wirklichen Ursachen dafür sind nicht klar. Dort lernt sie ein paar andere Mädchen kennen, doch genau wie sie wird sie von dem Geist eines toten Mädchens heimgesucht, dass sich nachts eins nach dem anderen holt und tötet. Kristen versucht zu fliehen und kommt dabei langsam dem Geheimnis des toten Mädchens auf die Spur.

Amber Heard wird seit „All The Boys Love Mandy Lane“ immer gerne als gutaussehende, blonde Protagonistin besetzt, kann aber auch hier überzeugen. Der Film unterhält in erster Linie durch seine Atmosphäre, wobei er aber wie gesagt nichts zu bieten hat, was man nicht schon in anderen Horrorfilmen sehen konnte. Wer also einen netten Horrorfilm für Zwischendurch sucht, kann sicher auch „The Ward“ schauen.

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