„Larry Crowne“ – Was Nettes von und mit Tom Hanks!

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Es gibt Filme, die sind einfach nett, tun niemandem weh, leben von ihren netten Momenten und ihren netten Darstellern und verschwinden nach dem Anschauen wieder schnell aus dem Gedächtnis. „Larry Crowne“ ist so ein Film. Tom Hanks spielt unter eigener Regie und nach eigenem Drehbuch einen Typen, der trotz seines Alters noch einmal zur Uni geht und dadurch sein Leben wieder in den Griff bekommt. Das ist wie gesagt einfach nett, aber mehr auch nicht, zudem fehlt dem Film auch eine wirkliche Botschaft, aber Rollerfahren und Studieren ist wohl irgendwie cool oder so. Immerhin ist die Musik gut!

Larry Crowne verliert seinen Job in einem Supermarkt wegen nicht vorhandener Aufstiegschancen wegen fehlender Bildungsgrundlagen. Also schreibt er sich bei einigen Kursen an der Universität ein, lernt nette junge Leute kennen, die ihm die Haare schneiden, ihn neu ankleiden und seine Wohnung umräumen und ihn sogar in ihre Rollerclique aufnehmen. Und dann verguckt sich Larry noch in seine Dozentin, die eher mit ihrem faulen Ehemann und dem Alkohol zu kämpfen hat.

Ein Film ohne Ecken und Kanten, mit Tom Hanks und Julia Roberts in den Hauptrollen und neben „Jackie Brown“-Star Pam Grier und „Star Trek“-Legende George Takei ein paar Seriengesichter wie Bryan Cranston aus „Breaking Bad“ und Wilmer Valderrama aus „Die Wilden 70er“ in den Nebenrollen, die ihre Sache gut machen, auch wenn ihnen das Drehbuch keine wirklich großen schauspielerischen Leistungen abverlangt. Eine einfache Story, ein paar schlichte Verwicklungen, kein wirklicher Spannungsbogen und doch kann man den Film ohne große Folgeschäden wegschauen. Spaß macht der Soundtrack mit vielen Songs von Tom Petty und dem Electric Light Orchestra!

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