„Haven“ – Mysteryserie mischt Stephen King mit „Akte X“

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Beim Antesten neuer Serien bin ich jetzt auch über „Haven“ gestolpert, bei der auch in Deutschland bereits die zweite Staffel läuft. Basieren tut die Serie frei auf dem Roman „Colorado Kid“ von Stephen King, so stolpert man auch hier immer wieder über Begriffe wie Derry oder Shawshank, in erster Linie ist „Haven“ allerdings eine Mysteryserie, die oft wie ein kleiner Ableger von „Akte X“ wirkt, geht es hier doch auch um das Aufklären von Kriminalfällen mit übernatürlichen Ursachen. Die Serie ist nett, man kann sie einfach so wegschauen, auch wenn sie nichts revolutionär Neues zu bieten hat.

Inhalt

Eigentlich verschlägt es FBI-Agentin Audrey Parker offensichtlich zufällig in das Provinznest Haven im amerikanischen Maine, doch schnell merkt sie eine seltsame Verbindung zu dem Ort. Als dort sonderbare Ereignisse passieren, die auf übernatürliche Fähigkeiten einiger Bewohner zurückzuführen sind, erfährt Audrey, das die „Problemzeit“ in den Ort zurück geklärt ist und nimmt zusammen mit dem Sohn des Polizeichefs Nathan die Ermittlungen in Haven auf. Bald merkt sie, dass ihre eigene Vergangenheit mit dem Ort verbunden ist und muss sich entscheiden, ob sie zum FBI zurückkehren oder in Haven bleiben möchte.

Review

Die übernatürlichen Fälle sind nicht übermäßig originell, manchmal etwas zu holperig aufgeklärt, aber trotzdem hat die Serie ihren Charme, was nicht zuletzt an Hauptdarstellerin Emily Rose liegt. „Haven“ ist nett, was in diesem Fall nicht negativ gemeint ist, jede Folge macht irgendwie Spaß, auch wenn man hier und da doch ein wenig mit dem Kopf schüttelt. Ich habe bis zum Ende der ersten Staffel gesehen, in den letzten Folgen wurde die Serie eindeutig besser, somit freue ich mich auf die zweite Staffel. Wer mal wieder Lust auf eine neue Mysteryserie für Zwischendurch hat, kann hier sicher mal reinschauen.

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