„American Pie: Das Klassentreffen“ – Gewohnt peinlich!

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Nach zwei Fortsetzungen und zahlreichen Spin-Offs hat man die alte „American Pie“-Truppe mal wieder ausgegraben, um noch einmal eine bunte Sammlung voller Zoten und Peinlichkeiten auf der großen Leinwand zu präsentieren. Das gelingt hier nicht schlechter und auch nicht besser als bei den alten Filmen, wer darüber lachen kann, wird auch hier lachen, wer dem Fremdschämen schon in den alten Filmen nicht gewachsen war, sollte auch hier die Finger von lassen. Als Fortsetzung sicher gelungen, generell aber peinlich wie die Vorgänger!

Jim und Michelle sind inzwischen Eltern und im Bett läuft nicht mehr viel, da kommt ein Klassentreffen mit den alten Freunden von der Highschool gerade recht. Doch wie zu erwarten tritt Jim mal wieder in jedes Fettnäpfchen und stellt ihre Beziehung auf eine neue Probe. Da hilft es auch nicht, dass seine Freunde auf ihre alten Freundinnen treffen und Stiffler immer noch nicht von seinem Highschool-Party-Niveau weggekommen ist.

Die Fortsetzung passt trotz des größeren Zeitabstands gut zu der alten Trilogie, neben den bekannten Hauptdarstellern um Jason Biggs, Alyson Hannigan und Seann William Scott tauchen in kurzen Nebenrollen auch viele andere bekannte Gesichter wieder auf, vor allem Eugene Levy als Jims Dad ist mal wieder für so einige lustige Momente mit von der Partie. Aufgrund des erwartungsgemäß mitunter recht unterirdischem Gag-Niveau erträgt man den Film nur mit öfterem Kopfschütteln, allerdings auch immer mit einem Lächeln, hat man doch schon deutlich schlechtere Fortsetzungen gesehen, gerade bei Klamauk- und Zoten-Filmen.

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