„ParaNorman“ – Unterhaltsamer Grusel in Stop-Motion

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Die Macher von „Coraline“ haben wieder einmal zur Stop-Motion-Technik gegriffen und so einen weiteren kleinen Geheimtipp abgeliefert, der erneut durch die gute Mischung aus Humor und Horror überzeugen und so sowohl kleine als auch große Kinobesucher zum Schmunzeln und Gruseln bringen kann. Das liegt zum einen an der skurillen Geschichte und den verrückten Charakteren, zum anderen aber auch an der Technik, die angesichts der Möglichkeiten heutiger Animationsstreifen zwar schon fast antiquiert wirkt, aber eben doch weiterhin ihren ganz eigenen Charme hat.

Norman kann Geister sehen und mit ihnen kommunizieren, weshalb ihn alle für einen Freak halten, sogar seine eigene Familie. Doch als seine Heimatstadt vom Fluch einer Hexe heimgesucht wird und dann auch noch Zombies durch die Straßen wandern, ist Norman der Einzige, der die Stadt und ihre Einwohner retten kann.

Ein Meisterwerk ist „ParaNorman“ zwar nicht, aber er hat genug lustige, gruselige und mitunter recht morbide Szenen zu bieten, kombiniert mit ein wenig moralischen Komponenten, um so doch insgesamt überzeugen zu können. Wenn den Stil von „Coraline“ und Tim Burtons Animationsfilmen mochte, wird hier auf jeden Fall auch begeistert sein.

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