„The Man with the Iron Fists“ – Netter B-Movie-Eastern!

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Wenn der schwarze Rapper RZA bei einem Eastern Regie führt, zusammen mit Eli Roth das Drehbuch schreibt, der Film von Quentin Tarantino produziert wird und neben RZA noch Stars wie Russel Crowe und Lucy Liu im Cast zu bieten hat, kann man das durchaus als interessant einstufen. Das Ergebnis ist erwartungsgemäß ein mitunter recht gewaltätiges B-Movie, dass allerdings mt viel schwarzem Humor und absurden Ideen daher kommt, dass man doch irgendwie unterhalten wird, nicht zuletzt, weil man dem Film ansehen kann, wieviel Spaß er den Beteiligten beim Dreh gemacht hat.

Im China des 19. Jahrhunderts kämpft jeder gegen jeden, wenn es um einen großen Goldschatz geht, auch innerhalb der Clan-Familien. Bei einem talentierten Schmied beziehen sie extravagante Waffen, um sich gegenseitig aus dem Weg zu räumen. Auch der Cowboy Jack Knife und die Bordellbesitzerin Madame Blossom mischen kräftig mit und setzen ihre ganz eigenen Waffen auf der Jagd nach dem Gold ein.

Der Einfluss von Tarantino ist spürbar, wenn auch nicht die Qualität des Filmmeisters. Allerdings bietet RZA jede Menge Trashelemente, die den Film für Fans von B-Movies schon zu einem kleinen Geheimtipp machen dürften. Eine wirkliche Story sucht man natürlich vergebens, dafür hat der Film so einige verrückte und coole Einfälle zu bieten. Außerdem kann man den Darstellern, allen voran Russel Crowe, ansehen, wie viel Spaß ihnen die Produktion gemacht hat.

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