„House at the End of the Street“ – Nicht wirklich originell!

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Wer auf Teeniehorror-Massenware steht, macht sicher auch mit diesem Film nichts falsch, wirklich Neues sollte man allerdings nicht erwarten, denn eine nette Grundidee und Stars wie Jennifer Lawrence und Elisabeth Shue machen noch keinen guten Horrorfilm. Immerhin setzt „House at the End of the Street“ mehr statt brutalen Blutorgien mehr auf Spannung, doch auch die will sich nicht so wirklich einstellen. Ein mittelmäßiger Horrorfilm, der außer eingefleischten Fans des Genres und passionierten Anhängern von Jennifer Lawrence vermutlich keinen wirklich überzeugen wird.

Elissa und ihre Mutter ziehen in ein schönes Haus auf dem Land, erfahren dann allerdings, dass ich im Nachbarhaus vor einigen Jahren ein brutaler Mord ereignet hat. Während die beiden versuchen, in der neuen Heimatstadt Fuß zu fassen, werden sie immer wieder mit gruseligen Geschichten um das Nachbarhaus konfrontiert. Trotzdem freundet sich Elissa mit Außenseiter Ryan an, dem Bruder des Mädchens, dass damals im Nachbarhause deren Eltern brutal ermordete. Doch sind die Gruselgeschichten wahr und geistert Ryans Schwester immer noch in der Gegend herum?

Ein Setting nach Schema 08/15, eine Geschichte mit ein paar netten Ansätzen, aber insgesamt dann doch nicht originell genug, um wirklich überzeugen zu können und ein Cast, der ebenfalls nicht gerade zur Hochform aufläuft. Absolutes Mittelmaß, was im Vergleich zum Horrorschund der letzten Jahre allerdings schon fast wieder positiv wirken könnte. Kann man, muss man aber nicht und wird man schnell wieder vergessen haben.

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