„Broken City“ – Spannendes Verwirrspiel

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Und noch ein kleiner aber gelungener Thriller, der durch eine gute Story mit interessanten Wendungen und einen gut besetzten Cast punkten kann, hier sind es Mark Wahlberg, Russell Crowe und Catherine Zeta-Jones, die sich mit Hingabe in ihren Rollen gegenseitig ausspielen. Ein wenig Copthriller, etwas Politkrimi, eine schöne Mischung für einen gelungenen Kinoabend. Sicher kein Meisterwerk, aber ein solider und unterhaltsamer Film, der vermutlich auch eher unscheinbar am Kinopublikum vorbeigehen wird und so manchen Blockbuster locker in die Tasche steckt.

Billy Taggart hat seinen Job als Cop an den Nagel gehängt, obwohl er dank des Einsatzes von Bürgermeister Hostetler für einen angeblichen Mord nicht verurteilt wurde, und arbeitet jetzt als Privatdetektiv. Ein paar Jahre später kommt der Bürgermeister auf ihn zu und bietet ihm viel Geld, damit er herausfindet, ob seine Frau eine Affäre hat. Billy nimmt den Job an und beschafft schnell Fotos von der Frau des Bürgermeisters mit einem anderen. Doch plötzlich gibt es eine Leiche und die Ereignisse überschlagen sich. Billy versucht die Hintergründe zu durchleuchten und muss schnell selber um sein Leben fürchten.

Wenn ein Film eine gesunde Mischung aus Spannung und Action mit guten Darstellern und einer interessanten Handlung verknüpft, die einen bis zum Ende immer wieder überraschen kann, dann haben die Macher alles richtig gemacht. So sticht „Broken City“ sicher nicht übermäßig aus der Thriller-Masse hervor, aber er ist auf jeden Fall den Kinobesuch wert, wenn man nach enttäuschenden Blockbustern mal wieder gut gemachtes Handwerk sehen möchte.

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