„Epic: Verborgenes Königreich“ – Toller Animationsspaß!

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Es ist schön zu sehen, dass mit „Frankenweenie„, „Ralph reichts“ oder „ParaNorman“ endlich auch außerhalb von Pixar gelungene Animationsfilme gemacht werden können, da reiht sich „Epic“ von den „Ice Age“-Schöpfern schön ein. Ein Film für ganze Familie mit Herz, Witz und Spannung, der wirklich Spaß macht, in der deutschen Version nicht zuletzt dank der Synchronstimmen von Christoph Waltz als Bösewicht sowie Oliver Kalkofe und Oliver Welke als abgedrehte Schnecken. Eine verrückte Abenteuerreise für Groß und Klein, die rasant, lustig und mitunter sogar ein wenig gruselig daherkommt.

M. K. besucht ihren Vater, doch der scheint weiterhin verrückt zu sein und an kleine Wesen im Wald zu glauben. Doch diese kleinen Bewohner gibt es wirklich und als ihre Königin, die als einzige die Natur vor der Zerstörung retten kann bei einem Angriff der bösen Bewohner des Waldes schwer verletzt wird, wird ausgerechnet M. K. ausgewählt, um eine Blumenknospe, von der das Überleben des Waldes abhängt, an seinen Zielort zu bringen. Auf Insektengröße geschrumpft beginnt für sie ein spannendes Abenteuer!

Sicher keine weltbewegende Idee und keine bahnbrechende Story, aber trotzdem sehr gelungen inszeniert, man kann von der ersten bis zur letzten Minute mitfiebern und mitlachen. Dabei geht es um keine tiefgehende „Rettet den Wald“-Botschaft, „Epic“ erzählt einfach eine nette Geschichte über das Treiben in der Natur, die Kindern und Erwachsenen gleichermaßen Spaß machen dürfte, wenn sie sich denn darauf einlassen. Mal schauen, ob es hier zu einer Fortsetzung kommt, Potential wäre sicher noch da.

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