„Star Trek Into Darkness“ – Coole Fortsetzung!

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Ich war eigentlich nie ein wirklicher „Trekkie“, aber als J. J. Abrahms‘ Neuauflage von „Star Trek“ in die Kinos kam, war ich absolut begeistert. Hoch war daher die Erwartungshaltung an die Fortsetzung und ich wurde nicht enttäuscht! Auch „Star Trek Into Darkness“ bietet eine unterhaltsame Mischung als rockiger Weltraumaction, coolen Charakteren, einer spannenden Story und passend eingesetzten Humorelementen. Neben den erneut großartig spielenden Darstellern wie Chris Pine, Zachary Quinto, Anton Yelchin, Karl Urban, Zoe Saldana und Simon Pegg kann vor allem Benedict Cumberbatch als facettenreicher Bösewicht punkten.

Inhalt

Kirk hat mal wieder Probleme mit dem Flottenkommando, weil er sich nicht an die Regeln halten will, da wird die Zentrale der Sternenflotte vom ehemaligen Flottenmitglied John Harrison angegriffen und schwer getroffen. Die Crew der Enterprise begibt sich daraufhin in das Gebiet der Klingonen, wo Harrison sich versteckt hält. Aufgrund der brisanten Situation mit den Klingonen müssen Kirk und seine Crew aufpassen, unerkannt zu bleiben, um keinen Krieg auszulösen. Doch auch aus in eigenen Reihen wird nicht fair gespielt und schnell ist nicht mehr erkennbar, wer eigentlich Freund und wer Feind ist.

Review

Der zweite Teil der Neuauflage versteht es wie der Vorgänger, dem Enterprise-Kult eine Verjüngungskur zu verpassen und trotzdem auch Fans der alten Serien und Filme mit gelungenen Anspielungen auf die Vorlage zu begeistern. Natürlich stehen in erster Linie Action und Effekte im Vordergrund, aber auch die Handlung bietet genug Abwechslung und Wendungen, um nicht langweilig zu werden. Hier ist auf jeden Fall noch Potential für einige weitere Fortsetzungen, mal schauen, ob Abrahms auch „Star Trek 3“ inszenieren wird, oder ob er erst mal mit der neuen „Star Wars“-Trilogie ausgelastet sein wird.

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4 Kommentare

  1. Kann mich anschließen: Gute Fortsetzung, die in der Machart sehr dem ersten Teil entspricht und somit gute, nicht zu tiefgründige Unterhaltung mit einem toller und (lens-flare-reicher) Visualität. Nur war ich vom Cumberbatch ein wenig enttäuscht; seine absolut geoveractete Mimik fand ich wenig überzeugend und stellenweise sogar fast lächerlich – was durch seinen Handungsplot trotz oder gerade wenigen starkem Aufbau („der intelligenteste und mächtigte Gegner etc.“) noch unterstützt wurde. Aber alles in Allem wie der erste Teil gute Unterhaltung, wenn man nicht allzuviel hinterfragt.

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