„Die Monster Uni“ – Nettes Prequel!

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Vermutlich ist „Die Monster AG“ eins der größten Meisterwerke von Pixar, entsprechend war es kaum möglich, den Erstling zu toppen. Trotzdem ist das Prequel in Ordnung und hat so seine Momente, wenn es auch in keiner Form mit dem ersten Teil mithalten kann, da reichen ein paar lustige Gags dann eben doch nicht aus. Trotzdem können sich Fans auch hier ins Kino trauen, der Film ist lustig und kurzweilig und erzählt eine nette Vorgeschichte darüber, wie Mike und Sulley zu Freunden und dann zu Schreckern wurden. Leider wieder nicht das seit Jahren erwartete neue Highlight aus dem Hause Pixar.

Seit er als kleiner Junge die Schreckerzentrale besuchen durfte, will Mike ein Schrecker werden und erscheint entsprechend an der Monster Uni. Er kennt alle Fakten und bekommt beste Noten, er hat nur ein Problem: Er ist nicht gruselig! Das hingegen hat Sulley richtig gut drauf, der ist allerdings ein Faulpelz. Als beiden das Aus für das Studium droht, müssen sie ihre Differenzen bei Seite legen und sich gegenseitig helfen. Und Mike kann jede Hilfe gebrauchen, er hat sich mit ein paar anderen Außenseitern für einen Schreckwettbewerb angemeldet.

Wie immer kann auch hier die Fortsetzung nur auf der grandiosen Idee der Vorlage aufbauen, aber nicht viel Neues hinzufügen. Es gibt natürlich hier und da ein paar Anspielungen auf „Die Monster AG“, aber ansonsten ist es eben nur ein netter Film mit liebgewonnenen Charakteren. Hätte aber auch schlimmer kommen können.

Irgendwie will Pixar seit der Komplettübernahme durch Disney kein Geniestreich mehr gelingen, vermutlich ist das Fortsetzen der Klassiker da auch nicht der richtige Weg. Interessant hingegen ist, dass Disneys Animationsfilme hingegen besser werden, „Ralph reichts“ hätte auch von Pixar sein können.

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