„Ich – Einfach unverbesserlich 2“ – Nette Fortsetzung!

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Und wieder verpasst man einem durchschnittlichen Animationsfilm eine Fortsetzung, die allerdings etwas besser als der Vorgänger „Ich – Einfach unverbesserlich“ ausgefallen ist, denn dieses Mal können nicht nur die kleinen, gelben Viecher punkten, sondern hier und da auch die verrückte Handlung, die absurden Ideen und die herrlich überzeichneten Charaktere. Für einen netten Sonntagabend mit der ganzen Familie sicher ein Vorschlag, muss aber nicht zwangsläufig sein. Wer sich allerdings schon beim ersten Teil gut amüsieren konnte, der macht mit der Fortsetzung garantiert nichts falsch.

Eigentlich will Gru mit der Welt der Superschurken gar nichts mehr zu tun haben und sich lieber nur um seine Adoptivkinder kümmern, aber dann wird er doch wieder hineingezogen, dieses Mal allerdings auf der Seite der Guten, wo er zusammen mit der Agentin Lucy versucht, einen Oberbösewicht zu enttarnen. Schnell hat er sich auf einen Verdächtigen fixiert, doch liegt er da überhaupt richtig oder will er nur dessen Sohn eins auswischen, der ein Auge auf seine älteste Adopitvtochter geworfen hat. Seine Kleinste hingegen würde Agentin Lucy nur zu gerne als neue Mami an Grus Seite in die Familie eingliedern.

Ein schrulliger Ex-Superschurke, seine knuffigen Adopitivkinder, eine durchgeknallte Agentin und viele bescheurte gelbe Viecher – mehr, als manch anderer Animationsmurks zu bieten hat, aber eben doch kein wirklicher Überflieger.

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