„Riddick“ – Zurück zu den Anfängen!

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Vor über zehn Jahren erschien ein B-Movie namens „Pitch Black“, das nicht nur originell, spannend und gut gemacht war, sondern auch den coolen Charakter Riddick auf die Kinoleinwand brachte und damit den Erfolg von Vin Diesel begründete. Doch die unrühmliche Fortsetzung „Riddick – Chroniken eines Kriegers“ ging in eine völlig andere Richtung und setzte dem Potential des Charakters ein frühes Ende. Mit „Riddick – Überleben ist seine Rache“ besinnt man sich auf den Ursprung zurück, kann damit auch deutlich besser punkten als der zweite Teil und doch kann er sich in keiner Form mit „Pitch Black“ messen, vermutlich auch deshalb, weil er extrem beim Erstling klaut.

Riddick wird auf einem Wüstenplaneten ausgesetzt, auf dem es neben grenzenloser Einöde ein paar fiese Kreaturen gibt, die ihm gerne den Garaus machen würden. Doch Riddick schafft es natürlich, auch in dieser Unwelt zu überleben. Um vom Planeten zu entkommen, sendet er aus einer verlassenen Basis ein Signal, woraufhin sofort Kopfgeldjäger auftauchen, um Riddick zu schnappen und die hohe Belohnung für seinen Kopf zu riskieren, doch dieser ist ihnen immer einen Schritt voraus. Ein nahendes Unwetter stellt aber eine viel größere Gefahr dar, denn neben Blitz und Donner bringt er für alle eine noch bedrohlichere Gefahr mit sich.

Immerhin ein Versuch, wieder in Richtung „Pitch Black“ zu gehen, so kann der Film einerseits wieder einen coolen Riddick präsentieren und ein paar spannende Momente. Schade nur, dass man sehr viel schon im ersten Teil gesehen hat und dort deutlich besser. Die Handlung stolpert immer wieder über sich selbst bei dem Versuch, einen Bogen zu den anderen beiden Filmen zu spannen, aber trotzdem ist der dritte Teil immerhin wieder schaubar und hat seine coolen Momente. Für zwischendurch also vollkommen ok, aber wirkliche Riddick-Fans sollten lieber noch mal zum ersten Teil greifen, der schockt auch heute noch.

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