„Captain Phillips“ – Tom Hanks gegen somalische Piraten

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Tom Hanks hat bereits zwei Oscars in der Tasche, doch mit „Captain Phillips“ könnte er vielleicht einen weiteren einheimsen, denn er spielt den titelgebenden Kapitän, dessen Containerschiff von somalischen Piraten angegriffen und der dann von den Piraten mitgenommen wird, wirklich eindringlich. Vor allem zum Ende hin sorgt er für echte Gänsehaut. Die auf einer wahren Begebenheit beruhende Geschichte wurde sehr spannend inszeniert, bis zum großen Showdown weiß man nicht, welches Ende die Entführung des Kapitäns für alle Beteiligten nehmen wird.

Als das Containerschiff von Kapitän Phillips von somalischen Piraten überfallen wird, versucht dieser alles, um seine Mannschaft zu beschützen und die Piraten wieder vom Schiff zu bekommen. Am Ende sitzt er aber selber mit im Rettungsboot, mit dem die Piraten wieder zur Küste fahren. Während diese auf Lösegeld hoffen, sind Überfall und Entführung schnell zum Politikum geworden und die Armee hat das Rettungsboot schnell aufgespürt. Nun muss man abwägen, ob es möglich ist, den Kapitän überhaupt noch zu retten.

Ich finde es immer anstrengend, wenn man den Großteil eines Films schrill in einer fremden Sprache schreiende Irre ertragen muss, doch das trägt bei „Captain Phillips“ nur zu der generell schon sehr angespannten Stimmung bei. Bis zum Ende fiebert man mit dem Entführten mit und fragt sich, wie sich die Handlung weiter entwickeln wird und wer die aussichtslose Entführung letztendlich überleben wird. Großartig geschauspielert, eindrucksvoll gespielt, ein echter Geheimtipp!

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