„3 Days To Kill“ – Kevin Costner als Killer und Vater

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Neben seltsamen Werbespots für Thunfisch und Nebenrollen in „Man of Steel“ und „Jack Ryan: Shadow Recruit“ ist Kevin Costner endlich mal wieder als Hauptdarsteller zu sehen, allerdings ist seine Darstellung als Killer der CIA, der aufgrund einer tödlichen Krankheit parallel zu seinem letzten tödlichen Auftrag versucht, wieder Kontakt zu seiner Frau und seiner pubertierenden Tochter aufzubauen, nett aber kein wirkliches Highlight. Man merkt dem Drehbuch aber auch die Mitarbeit von Luc Besson an, McG hat solide Regie geführt und auch die mit Amber Heard, Connie Nielsen und Hailee Steinfeld gut besetzten Nebenrollen spielen souverän. Alles in allem ein kurzweiliger, netter Film für Zwischendurch, bei dem man aber auch nicht wirklich was verpasst.

Ethan Runner hat jahrelang für die CIA getötet, doch dann kostet ihn ein Zusammenbruch bei einem Einsatz fast das Leben. Als man daraufhin eine tödliche Krankheit bei ihm erkennt, will er seine letzten Monate nutzen, um das gestörte Verhältnis zu seiner Frau und seiner Tochter wieder zu richten und dafür endgültig das Töten aufzugeben. Doch dann bietet ihm eine junge Kollegin ein Heilmittel für seine Krankheit an, wenn er einen letzten Auftrag ausführt. Ethan ist also damit beschäftigt, sich auf der einen Seite mit brutalen Verbrechern und deren Ableben auseinander setzen und zugleich den Zugang zu seine pubertierende Tochter und ihren Teenagerproblemen zu finden.

Hier ein brutaler Thriller, da ein netter Familienfilm, eine seltsame Mischung, die dank Bessons Drehbuch aber recht gut funktioniert. Trotzdem kommt der Film nicht richtig aus dem Mittelmaß heraus, tut aber auch nicht weh, für einen netten Kinoabend aber schon in Ordnung.

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