„22 Jump Street“ – Schlechter als der erste Teil!

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Nach dem ersten Trailer zur Kino-Neuversion von „21 Jump Street“ hatte ich eine sehr plumpe Komödie mit mauen, niveaulosen Gags erwartet, erstaunlicherweise hatte der Film dann aber richtig Spaß gemacht. Jetzt kommt der zweite Teil in die Kinos, und der ist genauso, wie man es schon vom ersten Teil erwartet hätte: Wenig gute Gags, blödsinnige Handlung, mehr Kopfschütteln als Schenkelklopfen. Hoffen wir mal, dass der Abspann mit der Vorschau auf die nächsten potentiellen 20 Teile ein Indikator dafür war, dass hier kein weiterer Teil mehr folgt, die guten Ideen hatten offensichtlich gerade mal für einen Teil gereicht.

Nachdem Schmidt und Jenko wieder einen Auftrag vermasselt haben, werden sie wieder undercover eingesetzt, dieses Mal auf dem College, wo eine neue Superdroge verkauft wird. Während Jenko schnell Freunde findet und beim Football auftrumpfen kann, landet Schmidt mit einer Studentin im Bett, ohne zu ahnen, wer ihr Vater ist. Die Ermittlungen wollen allerdings so gar nicht voran gehen…

Ein paar Witze schaffen es auf den Level vom ersten Teil, ansonsten wird das Grundgerüst vom ersten Teil kopiert, allerdings nur mit einer recht einfallslosen Story, die so gar keinen roten Faden finden will. Fans vom ersten Teil werden also größtenteils enttäuscht sein, können aber trotzdem hier und da lachen. Ganz nett ist der Einfall, im Abspann gleich die nächsten Teile abzufrühstücken und mit Fake-Trailern und -Postern anzuteasern, vor allem, weil dort Richard Grieco alias Booker einen kleinen Gastauftritt hat.

Bildergalerie (zum Vergrößern anklicken)


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