„Teenage Mutant Ninja Turtles“ – Saublöde Neuauflage!

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Ok, wir leben in einer Zeit, wo allen Comic- und Spielfiguren cineastisch ein neuer Look verpasst wird, es war also nur eine Frage der Zeit, bis man auch die Turtles wieder hervorkramen würde. Was aber als Neuauflage dabei herausgekommen ist, kommt so mies daher, dass vermutlich sogar die Realfilme aus den 90ern besser waren. Eine unglaublich dämliche Handlung, kombiniert mit anstrengenden, nicht gerade überzeugenden Spezialeffekten und peinlichen Actioneinlagen, garniert mit einer unfähigen Megan Fox und den wohl nervigsten Turtles, die es in allen ihren bisherigen Daseinsformen jemals gegeben hat. Einfach nur anstrengend!

April O’Neal kommt bei Nachforschungen über eine böse Gruppe, die New York bedroht, einem mysteriösen Team von Kämpfern auf die Spur, die sich als vier mutierte Schildkröten mit Ninjafähigkeiten entpuppen. Zusammen mit der mutierten Ratte Splinter leben diese in der Kanalisation und planen die Stadt vor dem bösen Shredder und seinem Clan zu beschützen.

Die Grundhandlung ist wohl immer die gleiche, wirklich viel Mühe, sie hier originell neu zu erzählen, gibt man sich nicht. Stattdessen setzt man auf das nicht vorhandene Talent von Megan Fox und die peinlichen neuen Charakterzüge der Turtles. Das ganz wird mit einer plumpen, unsinnigen und dennoch sehr vorhersagbaren Handlung garniert, die dann noch von wirklich unterirdischen Dialogen, miesen Spezialeffekten und nicht enden wollenden schlechten Actionszenen weiter nach unten gezogen wird. Aber das dumme Kinopublikum wird bestimmt auch diesem Müll zum Erfolg und bestimmt zu so manch überflüssiger Fortsetzung verhelfen.

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