„Nachts im Museum 3 – Das geheimnisvolle Grabmal“ – Noch ganz unterhaltsam!

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Was waren das noch für Zeiten, als Ben Stiller mit „Verrückt nach Mary“, „Zoolander“ oder „Starsky & Hutch“ echt Komödienklassiker drehte. Inzwischen hat er schon lange kein Highlight mehr zu bieten gehabt, „Nachts im Museum“ war in den letzten Jahren vermutlich sein bester Film, doch die Fortsetzung dann gleich wieder ein Reinfall. Jetzt schlägt er sich ein drittes Mal mit den zum Leben erwachenden Museumsexponaten herum und das ist immerhin noch ganz unterhaltsam und nicht übermäßig peinlich. Stillers beste Zeiten sind wohl leider vorbei, aber immerhin passt dieser dritte Teil wieder zum ersten Film.

Nachtwächter Larry ist inzwischen daran gewöhnt, dass die Exponate im Museum nachts lebendig werden, doch als die dahinter steckende Tafel plötzlich ihre Magie verliert, macht er sich mit ein paar Ausstellungsstücken auf nach London, um dort den Pharao und seine Frau zu finden und diese um Hilfe beim Umgang mit der Tafel zu bitten. Natürlich läuft diese Reise nicht ohne chaotische Zwischenfälle ab und auch im Londoner Museum gibt es so manche verrückte Dinge, die zum Leben erweckt werden.

Eine nette Idee, ein fröhlicher Cast, ein runder Abschluss – „Nachts im Museum 3“ erfindet das Rad nicht neu, tut aber auch nicht so weh wie der zweite Teil. Wer den ersten Teil mochte, wird auch hier gut unterhalten und kann zudem den kürzlich verstorbenen Robin Williams in einer seiner letzten Rollen sehen. Dem Ende nach wird dies hier wohl der letzte Teil bleiben, vermutlich eine gute Entscheidung, so viel mehr ist dann wohl auch nicht mehr aus der Idee heraus zu holen.

Bildergalerie (zum Vergrößern anklicken)


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