„Die Bestimmung – Insurgent“ – Weiterhin nur Mittelmaß!

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Und wieder geht eine postapokalyptische Jugendbuchreihen-Verfilmung in die zweite Runde, „Insurgent“ ist die Fortsetzung von „Divergent“ und ist wie schon der erste Teil ganz nett anzuschauen, aber eben kein Überflieger. Der Film ist optisch ansprechend inszeniert, die Darsteller wie Shailene Woodley, Kate Winslet, Naomi Watts und Miles Teller geben sich Mühe, aber irgendwie wirkt die Handlung weiterhin sehr konfus und man kann einfach keine wirkliche Sympathie zu der Hauptperson aufbauen. Leider wird man auch hier wieder den letzten Roman „Allegiant“ auf zwei Filme aufteilen, hoffen wir mal, dass Regisseur Robert Schwentke dort genug Handlung hat, um den Zuschauer noch so lange bei Laune zu halten.

Die Unbestimmte Tris Prior ist auf der Flucht, da die regierende Fraktion sie als Störenfried der Welt sieht. Doch als Tris erfährt, dass es für die Überlebenden eine wichtige Botschaft gibt, die nur ein Unbestimmter nach sehr harten Prüfungen freisetzen kann, begibt sie sich in die Höhle des Löwen, während um sie herum die Revolution weiter um sich greift.

Panem“ und „Maze Runner“ funktionieren nach dem gleichen Muster, können allerdings auch etwas mehr unterhalten, zu konfus ist hier das Grundkonstrukt und zu wenig kann man sich mit den Charakteren identifizieren. Wirklich im Gedächtnis bleiben wird diese Filmreihe wohl nicht, aber man kann nur hoffen, dass der Cliffhanger am Ende des Films den beiden übrigen Filmen eine neue Richtung bringt.

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