„Ted 2“ – Doch noch einigermaßen lustig!

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Der Humor von Seth MacFarlane ist gewöhnungsbedürftig, ich liebe „Family Guy„, fand „Ted“ einfach brüllend komisch, konnte aber über „A Million Ways To Die In The West“ nicht wirklich lachen. Nach den ersten Trailern von „Ted 2“ hatte ich das auch von dieser Fortsetzung erwartet, doch die kann noch gut unterhalten, auch wenn sie deutlich hinter dem ersten Teil zurückbleibt. Auch hier sollte man natürlich kein Niveau oder intelligente Gags erwarten, aber den Fehler macht wohl auch keiner.

Der zum Leben erwachte Teddybär Ted hat seine menschliche Freundin geheiratet, sein „Donnerbuddy“ John hingegen ist wieder solo. Doch als Ted vor Gericht nicht als menschliches Wesen sondern nur als Sache anerkannt wird, setzen die beiden alles in Bewegung, um Teds Rechte durchzusetzen. Dabei hilft ihnen eine leicht durchgeknallte Anwältin.

Zoten, miese Gags und freche Sprüche – das kennt man so von Seth MacFarlane und das bekommt man natürlich auch hier. Während „Ted“ gerade mit seinen Anspielungen auf die 80er punkten konnte, hat die Fortsetzung mit den typischen Problemen eines zweiten Teils zu kämpfen, hat aber noch genug bekloppte Ideen und einen ausreichenden roten Faden, um bestehen zu können. Ewig ausreizen sollte man die „Ted“-Reihe nicht, aber diese Fortsetzung können sich Fans des ersten Teils ruhig noch gönnen. Neben Mark Wahlberg sind dieses Mal Amanda Seyfried, Morgan Freeman und in einer skurrilen Nebenrolle Liam Neeson zu sehen. Und natürlich darf auch bei der Fortsetzung der ehemalige „Flash Gordon“ Sam Jones nicht fehlen.

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