„Constantine“ – TV-Serie zur „Hellblazer“-Comicreihe

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Bereits 2005 hatte man mit Keanu Reeves einen Film über den mit übernatürlichen Wahrnehmungen ausgestatteten Deteltiv John Constantine aus der DC-Comicreihe „Hellblazer“ gedreht, der als Film zwar überzeugen konnte, Reeves‘ Darstellung den Fans aber nicht nah genug an der Vorlage war. Nun hat man den mystischen Stoff mit Dämonen und Engeln fürs Fernsehen adaptiert, sich mehr an die Vorlage gehalten und auch ein solides Ergebnis erziehlt, doch leider wurde die mit Matt Ryan und Harold Perrineau, Jr. gut besetzte Serie bereits nach der ersten Staffel abgesetzt.

Inhalt

John Constantine hat übernatürliche Wahrnehmmungen und sehr gute Kenntnisse über Dämonen, der Welt und auch deren Vernichtung. Im Krieg der Geschöpfe des Himmels und der Hölle mischt Constantine immer wieder mit und versucht das Böse zu bekämpfen. Dabei stehen ihm immer wieder auferstehender Freund, eine mysteriöse Frau und ein Engel zur Seite, wobei Constantine auch hier immer wieder hinterfragen muss, wer welche Interessen verfolgt. Im Kampf gegen Dämonen und Monster riskiert Constantine immer wieder sein eigenes Leben und immer mehr wird ihm klar, dass in der Hölle etwas Größeres im Gange ist, dass den Untergang der Menschheit bedeuten könnte.

Review

Ein herrlicher Antiheld in der Hauptrolle, absurde Monster-Geschichten mit guten Effekten und spannenden Plots, die Serie „Constantine“ ist sicher kein Meilenstein, bietet aber solide Unterhaltung und mal etwas Abwechslung zu den zahlreichen anderen „übernatürlichen“ Serien. Doch wer jetzt Lust darauf verspürt, die erste Staffel zu schauen, der sollte sich gleich bewusst machen, dass er mit den enormen Cliffhangern am Ende der Staffel leben muss, da es trotz Übernahmeüberlegungen anderer Sender keine zweite Staffel geben wird. Schade, Potential hätte die Serie gehant und Matt Ryans Darstellung des egozentrischen, leicht verrrückten Constantine war auf jeden Fall gelungen.

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