„Minions“ – Die gelben Dropse im eigenen Film!

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In den meisten Animationsfilmen gibt es lustige Wesen oder Tiere, die eher als Nebendarsteller die Filme aufwerten und zum Gesamtcharakter beitragen. Bei „Ich – Einfach unverbesserlich“ und dessen Fortsetzung waren dies eindeutig die Minions, verrückte, kleine, gelbe Wesen mit einer seltsamen Sprache und ganz viel Irrsinn. Da war es wohl nur eine Frage der Zeit, bis sie einen eigenen Film bekommen würden. Der ist unterm Strich ganz nett geworden und für Extremfans vermutlich ganz toll, für alle anderen bei voller Lauflänge wohl doch etwas anstrengend.

Die Minions existieren schon seit Jahrmillionen und waren immer auf der Suche nach dem größten Bösewicht, um diesem als Helfer zur Seite zu stehen. Nach zahlreichen Misserfolgen ziehen sie sich in die Arktis zurück. Aber dann machen sich drei von ihnen auf, um doch noch den größten Bösewicht zu finden. 1968 treffen sie auf die Oberganovin Scarlett, die auf die Königskrone und den Thron der britischen Königin aus ist, doch die Minions stellen sich bei ihrer Hilfe etwas tollpatschig an.

Ein paar wirklich gute Gags, der Rest ist in Ordnung, aber der Hype um die Minions bei diesem Film vielleicht doch etwas übertrieben. Wer sie schon bei den „Ich – Einfach unverbesserlich“-Filmen mochte, kann diesen Film aber auch schauen.

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