„Pixels“ – Adam Sandler bekämpft Computerspiel-Klassiker!

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Ja, Adam Sandler ist gewöhnungsbedürftig und auch dieser Film ist alles andere als anspruchsvoll, aber das Revival der Wesen aus den Computerspielen der 80er gibt dem Film doch so etwas wie eine Daseinsberechtigung und sogar eine gewisse Originalität. Die Handlung ist ansonsten natürlich schlicht, die Charaktere nicht besonders helle, aber trotzdem ist der Film doch ganz unterhaltsam. Und Peter Dinklage darf mal völlig entgegen seiner Rolle in „Game of Thrones“ agieren. Für Sandler-Fans ein Muss, für Fans der alten Daddelspiele ein lustiger Zeitvertreib, für alle anderen nur bedingt die richtige Entscheidung.

Ganz knapp wurde Sam Brenner als Kind im Daddelwettbewerb geschlagen und schlägt sich seitdem mehr recht als schlecht durch. Sein bester Kumpel ist inzwischen Präsident und genau der braucht plötzlich sein Hilfe zur Rettung der Welt, als Aliens die Erde angreifen, da sie die freundliche Weltraum-Botschaft, die in den 80ern von der Erde aus gestartet wurde, falsch gedeutet haben. In Form der damals mitgesendeten Computerspielcharaktere greifen sie die Erde und nur Eddie und seine Daddelkumpels wissen, wie man diesen Krieg gewinnen kann.

Mit Chris Columbus hat der Film sogar einen recht prominenten Regisseur und wer sich zurücklehen und den Kopf ausschalten kann, wird hier durchaus nett unterhalten. Zudem sind neben Adam Sandler und Peter Dinklage auch noch Sean Bean, Michelle Monaghan, Kevin James und Brian Cox mit an Bord, der Cast funktioniert soweit ganz gut, die Handlung strotzt zwar nicht unbedingt vor Originalität, aber der Film hat trotzdem genug witzige und verrückte Einfälle, um einen bei der Stange zu halten und vor allem den Klassikern der Computerspielwelt ein kleines Denkmal zu setzen. Kann man, muss man aber nicht.

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