„Warcraft: The Beginning“ – Das Fantasy-Game im Kino!

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Vor einiger Zeit war es in der Kinowelt sehr beliebt, Computerspiele zu verfilmen, das hatte sich aber glücklicherweise fast wieder gelegt. Doch für „Warcraft“, wohl eins der erfolgreichsten Games überhaupt und dank zahlreicher Online-Rollenspieler auch mit einer riesigen Fangemeinde ausgestattet, kommt die Filmumsetzung erst jetzt ins Kino. Wobei man bei dieser Effektorgie nur noch bedingt von einer Realverfilmung sprechen sollte. Ich kann für Spielefans nur hoffen, dass man dort den Nerv getroffen hat, als reiner Fantasyfilm kommt „Warcraft“ etwas zu überzeichnet und vor allem viel zu ernst daher.

Inhalt

Die Orcs verlassen über ein Portal ihre zerstörte Welt und fallen dahinter über die Menschen und anderen Völker her, die dort in Frieden lebten. Doch auf beiden Seiten wird einigen klar, dass die Orcs nicht die wahre Bedrohung sind, sondern die dunkle Macht, die ihr Anführer nutzt. Ein paar Orcs wenden sich an die Menschen, um sich gegen die drohende Gefahr zu verbünden.

Review

Unmengen animierter Kreaturen, Landschaften und Orte. Mittendrin ein paar erkennbare Gesichter wie die von Travis Fimmel, Ben Foster, Dominic Cooper und Paula Patton, aber eben doch ohne wirklich bekannte Namen. Regisseur Duncan Jones ist eher für gute Independentstreifen wie „Moon“ oder „Source Code“ bekannt, vielleicht war ein Film dieser Größenordnung doch ein wenig zu viel. Vielleicht hätte ich den Film besser würdigen und vor allem auch besser verstehen können, wenn ich die Vorlage kennen würde, so kann ich ihn nur als Fantasyfilm bewerten und da schneidet er leider nur mittelmäßig ab. Die Handlung ist einfach zu wirr und der Film generell absolut effektüberladen, um wirklich auf ganze Länge überzeugen zu können.

Bisher kann der Film in den USA wohl noch nicht so richtig punkten, dafür aber wohl außerhalb der Staaten. Dass es also nicht bei dem offenen Ende bleiben wird, ist also anzunehmen. Ob eine Fortsetzung mehr überzeugen können wird, bleibt fraglich.

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Ein Kommentar

  1. Der Film ist mein persönlicher Flop des Jahres.
    z.B. Wieso glaubt der Wächter seine Welt dadurch zu retten im der das Fell einsetzt?

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