„Ein Hologramm für den König“ – Tom Hanks in der Wüste!

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hologrammNachdem „Cloud Atlas“, die letzte Zusammenarbeit des deutschen Regisseurs Tom Tykwer und Tom Hanks, weit hinter den Erwartungen zurückblieb, kommt „Ein Hologramm für den König“ wieder recht bodenständig daher. Die Geschichte um einen amerikanischen Geschäftsmann, der sich in Saudi-Arabien mit einer völlig anderen Lebensweise anfreunden muss, ist ansprechend umgesetzt, bleibt aber unterm Strich nicht mehr als ein netter Tom-Hanks-Film mit ein paar kuriosen Lebensweisheiten.

Alan Clay will für eine US-Firma dem König von Saudi-Arabien eine neuartige Holotechnologie verkaufen. Private und gesundheitliche Probleme bereiten ihm genauso viele Probleme wie die Mentalität und Lebensweise der Arabier. Der Präsentationstermin wird ständig verschoben, die technischen Voraussetzungen katastrophal und Clays Chef hängt ihm ständig im Nacken. Doch nach anfänglicher Frustration zeigen Clay ein freundlicher Fahrer, eine dänische Angestellte und eine talentierte Ärztin eine Welt, die ihm immer mehr zu gefallen scheint.

Die Konfrontation der arabischen und westlichen Welt ist amüsant dargestellt. Der Film profitiert dabei natürlich von „Feel-Good“-Tom, der immer für eine nette Stimmung gut ist. Dabei soll „nett“ nicht abwertend klingen, der Film bietet eine gesunde Mischung aus Humor, Gefühl und Tragik, um insgesamt zu funktionieren. Ein wenig Lebenskrise, eine kleine Liebesgeschichte, kombiniert mit den kulturellen Differenzen, die sich im Laufe des Films als gar nicht so groß erweisen. Ein solider Hanks-Film vor interessanter Kulisse!

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