„Pets“ – Knuffiger, mittelmäßiger Animationsfilm!

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Wie zu erwarten bekommt die Welt der Animationsfilme mit „Pets“ ein weiteres Stück Massenware hinzugefügt. Die Grundidee, dass Haustiere verrückte Sachen anstellen, wenn die Besitzer tagsüber zur Arbeit gehen, ist zwar ganz amüsant, wird aber nur bedingt ausgereizt, im Endeffekt ist es ein weiterer Film über ein paar knuffige Tiere, die in der großen Welt verloren gehen und einen Weg nach Hause finden wollen. Dass hier ein niedliches Kaninchen der Bösewicht ist, ist vermutlich noch der originellste Einfall, ansonsten ist der Film nett anzusehen, aber keinesfalls etwas Besonderes.

Der Hund Max ist gar nicht begeistert, als sein Frauchen mit dem wuscheligen Duke noch einen Hund mit nach Hause bringt. Wie die anderen Haustiere nutzen auch die beiden Hunde die freie Zeit tagsüber für geheime Aktivitäten. Doch als es sie in die Kanalisation und weit weg von zu Hause verschlägt, machen sich die anderen Tiere aus dem Hochhaus, in dem sie wohnen, auf die Suche. Allerdings hausen in der Kanalistation vergessene und frustrierte Haustiere.

Ich bin ein Katzenmensch, der Film ist eindeutig auf Hundemenschen ausgelegt, damit funktioniert er bei mir natürlich nur bedingt. „Pets“ hat natürlich so einige witzige Ideen und ist für Fans putziger Tieranimationsfilme sicher ein lustiger Zeitvertreib. Man kann ihn auch durchaus schauen und sich nett unterhalten lassen, das war es aber auch.

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