„Jack Reacher 2: Kein Weg zurück“ – Cruise prügelt sich wieder!

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Nach einem völlig überflüssigen ersten Teil, darf Tom Cruise ein weiteres Mal als ehemaliger Militärpolizist Jack Reacher Prügel verteilen und kassieren. Dieses Mal geht es um eine Verschwörung innerhalb des Militärs, Cruise darf es mal wieder allen zeigen und zusammen mit Cobie Smulders fröhlich ohne Regeln zuschlagen und die Bösen finden. Dazu gibt es dann noch eine maue Vater-Tochter-Geschichte. Nicht so schlimm wie der erste Teil, aber erneut absolut überflüssig. Wenn ein Unsympath wie Tom Cruise auch noch extra unsympathisch spielt, kann er kaum jemanden mitreißen.

Jack Reacher kennt Major Susan Turner nur vom Telefon, doch als sie sich treffen wollen, ist diese gerade wegen falscher Beschuldigungen verhaftet worden. Reacher befreit sie und ermittelt mit ihr auf eigene Faust, doch die Gegenseite ist immer einen Schritt voraus. Und dann mischt sich auch noch ein Mädchen ein, das angeblich Reachers Tochter sein soll.

Dass ich kein Fan von Tom Cruise bin, ist nicht neu, und doch hat er ein paar gute Filme abgeliefert. Dass ich nach dem ersten Teil seinem „Jack Reacher“-Franchise noch eine Chance gegeben habe, ist natürlich meine eigene Schuld. Aber wer Militärkriminalfälle mag, kommt vielleicht auch hier auf seine Kosten.

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