„Ben Hur“ – Völlig überflüssiges Remake!

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Die Verfilmung von 1959 ist ein cineastischer Meilenstein, aber eine Neuauflage war wohl nur eine Frage der Zeit. Zwar fällt der Handlungsstrang um Jesus hier nicht so umfangreich aus, aber die Haupthandlung kann einen so wenig mitreißen wie auch die wenig überzeugenden Leistungen von Jack Huston, Morgan Freeman, Toby Kebbell und Rodrigo Santoro. Da kann auch das rasant inszenierte Wagenrennen nicht fesseln, das letztendlich aufgrund von zu viel CGI und zu wilden Schnitten nicht besser ausfällt als die Version von 1959.

Inhalt

Der jüdische Prinz Judah Ben-Hur und der Römer Messala wachsen wie Brüder auf, doch als Messala sich den römischen Legionen anschließt und Jahre später wieder auf Judah trifft, hat er sich verändert und lässt seinen Freund und dessen Familie auf Geheiß von Pontius Pilatus verhaften. Judah verbringt Jahre auf einem Sklavenschiff, bis ihm ein Scheich, der Wagenrennen organisiert, ihm eine Chance auf Rache bietet.

Review

Irgendwie kommt die ganze Neuinszenierung einfach zu bunt und steril daher, für ein monumentales Epos, wie es die alte Verfilmung war, hätte Timur Bekmambetov völlig anders vorgehen müssen. Doch auch ohne den Vergleich zum Klassiker kann einen die Verfilmung nicht wirklich fesseln, Handlung und Charaktere wirken trotz des oft sehr rasanten Stils eher langweilig.

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