„Das Morgan Projekt“ – Netter Thriller!

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morganprojektWenn Luke Scott, der Sohn von Regielegende Ridley Scott, in die Fußstapfen seines Vaters tritt, ist man bei dessen Regiedebüt schon gespannt. Er hat sich mit Kate Mara, Rose Leslie, Paul Giamatti, Boyd Holbrook, Michelle Yeoh und Jennifer Jason Leigh ein paar gute Darsteller geleistet, auch Neuling Anya Taylor-Joy macht sich gut in der Hauptrolle, aber der Film über ein künstlich erschaffenes Mädchen, dessen Erschaffer sich der von ihrer Schöpfung ausgehenden Gefahr auseinander setzen müssen, kommt zwar relativ solide daher, aber unterm Strich kann er sich mit Geniestreichen wie „Ex Machina“ kaum messen.

Morgan ist ein lebensechter Roboter, der nicht nur schnell wächst, sondern auch über eine sehr hohe Intelligenz verfügt. Nach einem Zwischenfall schickt der Geldgeber Leute, um zu klären, ob das Experiment fortgesetzt werden oder das Wesen eleminiert werden soll. Doch die Erschaffer Morgans sehen in dem Mädchen fast so etwas wie ihre Tochter und schützen sie. Das bleibt nicht ohne Folgen.

Künstliche Intelligenz und lebensechte Roboterwesen sind ein beliebtes Thema und Luke Scott versteht es auch, seinen Film optisch ansprechend zu inszenieren. Auch die Schauspieler machen ihre Sache gut, doch leider macht Scott aus seinem intelligenten Thriller zu schnell einen schlichten Horrorfilm. Als Debütfilm absolut in Ordnung, aber noch weit weg von großem Kino.

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