„Blair Witch“ – Noch eine überflüssige Neuauflage!

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blairwitchAls 1999 „Blair Witch Project“ ins Kino kam, war das für den Horrorfilm in vielerlei Hinsicht revolutionär. So war nicht nur der Dokumentarstil mit „Wackelkamera“ völlig neu, auch die Promotion im Internet war einzigartig, so hielt sich tatsächlich das Gerücht, die Aufnahmen wären echt. Nach einer miesen Fortsetzung ein Jahr später ließ man die Finger davon und das war auch gut so, denn dieses als Fortsetzung ausgegebene Remake kopiert mehr schlecht als recht. Wirklich orginelle Neuerungen gibt es leider nicht, wie immer setzt man auf etwas mehr Brutalität und Terror, aber das macht den Film natürlich kein Stück besser.

James will sich auf die Suche nach seiner vor 17 Jahren verschollenen Schwester machen, von der man damals nur verstörendes Videomaterial gefunden hatte. So wagt auch er sich mit ein paar anderen Jugendlichen in den verfluchten Wald, um dort immer gruseligeren Situationen ausgesetzt zu sein, die bald erste Opfer fordern.

Das „Videomaterial“ des ersten Teils wirkte vor allem deshalb realistisch, weil eben keine gutaussehenden Teenies zu sehen waren und man die Aufnahmen tatsächlich von der Art her so hätten gedreht werden können. Hier sind die Jugendlichen filmtechnisch mal wieder immer auf Zack, die Aufnahmen sind immer passend ausgerichtet, die entscheidenden Details sind immer zu sehen. Grundsätzlich kann „Blair Witch“ natürlich schocken und ist alles andere als langweilig, aber im Vergleich zum Original eben wenig originell. Wer den Vergleich außer acht lässt, kann sich hier und da sicher gut gruseln lassen.

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