„Passengers“ – Das Lovestory-Weltraumabenteuer!

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Der SciFi-Film vermischt auf interessante Art eine Liebesgeschichte mit einem Weltraumabenteuer, gleichzeitig kommt der Film fast komplett mit nur zwei Darstellern aus, mit Jennifer Lawrence und Chris Pratt allerdings sehr vielversprechend. Die machen ihre Sache erwartungsgemäß gut, auch Michael Sheen und Laurence Fishburne passen großartig auf ihre Nebenrollen. „Passengers“ überzeugt optisch und auch die Handlung hat genug interessante Facetten, um einen bei Laune zu halten. Als SciFi-Fan muss man sich allerdings darauf einstellen, dass der Hauptfokus auf der Beziehung der Hauptcharaktere liegt und nicht auf den Gefahren, denen das Raumschiff ausgesetzt wird.

passengersEigentlich sollte Mechaniker Jim Preston erst 90 Jahre später aus dem Hyperschlaf erwachen und mit den anderen Reisenden einen fernen Planeten bevölkern, doch plötzlich erwacht er alleine und sucht auf dem riesigen Schiff nach Antworten. Als Ansprechpartner dient ihm nur ein künstlicher Barkeeper, zudem nutzt Jim alle Annehmlichkeiten, die das Schiff zu bieten hat, um in seiner Einsamkeit nicht verrückt zu werden. Ein Jahr später wird auch die Autorin Aurora Lane wach, die beiden lernen sich immer besser kennen. Doch dann bemerken sie, dass mit dem Schiff irgendetwas nicht in Ordnung zu sein scheint. Jim hat allerdings das größte Problem damit, dass Aurora nicht herausfinden darf, dass er sie aus dem Hyperschlaf geholt hat.

Der Film ist rund, es passt alles zusammen und doch ist er kein Meilenstein, vielleicht weil der übermäßige Anteil der Liebesgeschichte eben doch untypisch für das SciFi-Genre ist. Trotzdem machen die Darsteller Spaß und das Szenario wirft ein paar interessante Fragen auf. Natürlich bekommen auch die Männer ihren Anteil an Action und Spannung, doch dieser Film ist tatsächlich etwas für beide Geschlechter. Das Setting und die Effekte können sich ebenfalls sehen lassen. „Passengers“ ist also in jedem Fall sehenswert, aber wohl ohne langfristigen Erinnerungsfaktor.

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