„The Infiltrator“ – Bryan Cranston undercover!

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Nicht zuletzt durch das Serien-Highlight „Narcos“ wurde wieder Interesse an Pablo Escobar und seinen Drogenkrieg geweckt, „The Infiltrator“ schickt jetzt den wandlungsfähigen Bryan Cranston als Undercoveragent in den Drogensumpf. Wie immer kann Bryan Cranston auch in diese Rolle absolut überzeugen, der Film ist spannend und gibt einen weiteren Einblick in die Drogengeschäfte der 80er und die gefährliche Arbeit der amerikanischen Ermittler. Auch Diane Krüger und John Leguizamo spielen souverän in ihren Nebenrollen.

Robert Mazur erhält die Chance, als Undercoveragent der US-Drogenbehörde wichtige Informationen im Kampf gegen das kolumbianische Drogenkartell zu beschaffen. Mazur macht seine Sache so gut, dass er schnell von den Drogenhändlern und diese unterstützenden Geschäftsleute auf US-Seite als vertrauensvoll eingestuft wird. Immer tiefer dringt er in die inneren Kreise ein und riskiert viel für seine Rolle, für die er kurzerhand noch eine Agentin als angebliche Verlobte zur Seite bekommt. Sehr spät erkennt Mazur, welche Gefahren für ihn und seine echte Familie drohen, wenn er auffliegen sollte. Doch er will seine bisherigen Erfolge ebenfalls nicht aufs Spiel setzen und nimmt das Risiko in Kauf.

Zuerst der trottelige Vater in „Malcolm mittendrin“, dann gefeierter Serien-Darsteller in „Breaking Bad“ und seitdem immer überzeugend in zahlreichen Haupt- und Nebenrollen diverser Kinofilme: Bryan Cranston ist ein echter Star geworden, der mit jeder neuen Rolle weitere interessante Facetten seiner Schauspielkunst zeigt. Auch hier zeigt Cranston wieder seine Wandlungsfähigkeit und sorgt dafür, dass „The Infiltrator“ zu einem gelungenen und spannenden Drogenthriller wird. Wer „Narcos“ mochte, sollte sich auch diesen Film ansehen.

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