„Jackie“ – Natalie Portman als Kennedys Witwe

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Jackie Kennedy hat im Weißen Haus Spuren hinterlassen wie kaum eine andere First Lady. Doch nach dem Attentat auf John F. Kennedy 1963 muss sie nicht nur die Trauer verarbeiten, sondern will auch noch dafür sorgen, dass das Vermächtnis Ihres Mannes gerettet wird. „Jackie“ baut auf einem Interview mit der Witwe eine Woche nach dem Attentat auf und zeigt, wie erschüttert und gleichzeitig wie stark sie wirklich war. Natalie Portman liefert eine ihre besten Rollen ab, zudem kann der Film optisch beeindrucken und setzt so ein weiteres Statement für den Stil der Präsidentengattin und ihre Hingabe zu Kunst und Kultur.

jackieJackie Kennedy steht nach dem Attentat auf ihren Mann im Focus und will mit einem Interview ihre Sicht der Ereignisse und die Außergewöhnlichkeit ihres Mannes in Worte fassen lassen. Sie will ihm ein schriftliches Denkmal setzen, damit sich das Volk auf immer an ihn erinnern wird. Dafür setzt sie sich nicht nur mit den schrecklichen Minuten des Attentats und den politischen Folgen auseinander, sondern auch mit ihren Taten als First Lady, die vor allem die Optik des Weißen Hauses auf ewig prägen werden.

„Jackie“ ist sicher kein Film für die Masse und doch ist das Schauspiel von Natalie Portman und der Stil des Films sehenswert, zudem gibt der Film eine interessante neue Sicht auf das Kennedy-Attentat und die Ereignisse kurz danach. Der Cast macht seine Sache gut, zudem zeigt der Film die kürzlich verstorbene Schauspiellegende John Hurt in einer seiner letzten Rollen.

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jackie

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