„Hacksaw Ridge“ – Mel Gibsons Weltkriegsdrama!

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Mel Gibsons letzte Regiearbeiten „Apocalypto“ und „Die Passion Christi“ waren nicht nur wegen ihrer Gewaltdarstellungen umstritten, entsprechend hart sind auch viele Szenen in Mel Gibsons neuer Regiearbeit über die wahre Geschichte des Soldaten Desmond T. Doss, der im Zweiten Weltkrieg aufgrund seiner Überzeugung in den Krieg gegen die Japaner zog, ohne eine Waffe in die Hand zu nehmen. Trotz viel Pathos ist der Film optisch wirklich beeindruckend in Szene gesetzt, auch die Darstellerriege, die neben Hauptdarsteller Andrew Garfield auch noch Vince Vaughn, Teresa Palmer, Sam Worthington und Hugo Weaving zu bieten hat. Weiterlesen

„Der Biber“ – Mel Gibson spielt für Jodie Foster mit Puppen!

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Mel Gibson ist nach einigen Entgleisungen in Hollywood nicht mehr gerne gesehen, da dachte sich seine Freundin Jodie Foster, mit einer Charakterrolle könnte sie ihn wieder aus der Versenkung holen. Doch „Der Biber“ verwirrt mehr als dass er begeistern kann, immer schwankend zwischen unfreiwilliger Komik und einer sehr eigenwilligen Darstellung einer schweren Depression. Trotz souveränder Darstellungen der Hauptdarsteller Gibson, Foster und Anton Yelchin hat man von allen schon mehr Leistung gesehen. Die Idee ist interessant, die Herangehensweise an eine Krankheit wie Depression ebenfalls, das Ergebnis aber eher seltsam. Weiterlesen

„Auftrag Rache“ – Mel Gibson wieder vor der Kamera

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Lange Zeit hat man nichts mehr von Mel Gibson gesehen, als letztes machte er mit seinen seltsamen Regiestücken „Die Passion Christi“ und „Apocalypto“ von sich reden, vor die Kamera hat er sich jetzt schon seit über fünf Jahren nicht mehr gestellt. Gerade aufgrund seiner letzten Filme und vieler privater Entgleisungen wird Mel Gibson selber gerne als „Mad Max“ gesehen, aber wenn wir ehrlich sind, haben wir ihn doch immer gerne als Verrückten gesehen, egal ob in „Mad Max“ oder „Lethal Weapon“. Jetzt darf er endlich wieder ausflippen, als Cop will er den Mord an seiner Tochter aufklären und dafür sind ihm alle Mittel recht. „Casino Royale“-Regisseur Martin Campbell ist schuld: Der Mel wurde wieder auf der Leinwand entfesselt! Weiterlesen

„Pathfinder“ – Tumbes Gemetzel

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pathfinder.jpgGroßartige schauspielerische Leistungen, beeindruckende Landschaftsaufnahmen, eine tiefgreifende Story, Einblicke in zwei völlig verschiedene Kulturen – das alles bietet dieser Film NICHT! „Pathfinder“, der von einem Wikingerjungen handelt, der von seinen Leuten bei den Ureinwohnern Amerikas vergessen wurde, dort aufwächst und bei der Rückkehr der Wikinger die Indianer gegen diese verteidigt, hat eigentlich nur eins zu bieten: Gewalt! Weiterlesen

„Apocalypto“ – Wilde Dschungeljagd

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Mel Gibson noch etwas abzugewinnen, fällt nach Alkohol-Exzessen und Juden-Beleidigungen nicht mehr leicht, allerdings kann sich sein neuer Film „Apocalypto“ sehen lassen, vielleicht gerade, weil Gibsons Wahnsinn in seine Filme einfließt und so Bilder zustande bringt, die so sonst nicht möglich wären. Mel Gibson wollte einen Film über Angst drehen, erst im zweiten Step fand er den Untergang der Maya-Kultur als perfekte Kulisse für seinen Film. Wer allerdings einen Film über die Maya erwartet, wird enttäuscht, die gigantischen Bauten sieht man nur in einer kurzen Hinrichtungssequenz. Weiterlesen