FlimmerWAHL 2018 – Eure Tops und Flops des Jahres!

Und wieder mal habt ihr entschieden, welche Filme eurer Meinung nach im letzten Jahr die besten und welche die miesesten waren. Hier kommt das Ergebnis der FlimmerWAHL 2018: Unter den TOPs konnte sich „Mission: Impossible 6“ souverän den ersten Platz sichern, „Avengers 3“ erreicht Platz 2 und „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“ schnappt sich die dritte Position. Bei den FLOPs habt ihr „Pacific Rim 2“ als schlechtesten Film 2018 abgestraft, gefolgt von „Tomb Raider“ auf Rang 2 und „Meg“ auf dem dritten Platz der Verlierer.

Die kompletten TOP 10 und FLOP 10 der FlimmerWAHL 2018 findet ihr hier: Weiterlesen

Kino 2018: Wenn heute FlimmerWAHL wäre…

Und wieder ist ein halbes Kinojahr vorbei, ich ziehe also mal wieder zwischendurch Bilanz und benenne meine TOPs und FLOPs, wenn heute schon FlimmerWAHL wäre. Natürlich freue ich mich, wenn ihr auch eure aktuellen Favoriten und Nieten für 2018 in einem Kommentar benennen würdet, auch wenn es nicht so viele sind. Was mich dieses Jahr beeindruckt, ist die Masse an wirklich guten Filmen, sowohl Independent als auch Blockbuster. Bei meinen zehn TOPs musste ich echt auswählen, bei meinen FLOPs hingegen echt suchen. Wenn das Kinojahr so weiter geht, werde ich mich wirklich schwer tun, am Ende meine wirklichen Highlights zu benennen. Aber schön, dass das Kino offensichtlich immer noch nicht am Ende ist!

Hier kommen meine bisherigen TOPs und FLOPs des Kinojahres 2018: Weiterlesen

„Auslöschung“ – Großartiger, intelligenter SciFi-Horror!

nur miesschlechtfast mittelmäßigmittelmäßigfast gutgutfast sehr gutsehr gutfast einzigartigfast einzigartig   8,25 (4 Stimmen)
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Regisseur Alex Garland hat schon mit seinem Regiedebut „Ex Machina“ gezeigt, dass man von ihm ganz besondere Filme erwarten kann. Das trifft auch auf sein neues Meisterwerk „Annihilation“ zu, einen sehr ruhigen Science-Fiction-Film mit teilweise recht heftigen Horrorelementen und einer ganz eigenen Interpretation der Frage, wie eine Alieninvasion aussehen könnte. Der Film geht dabei ähnliche Wege wie „Arrival“, kommt aber mit seinem ganz eigenen optischen Stil und einer sehr interessanten Mischung aus Drama, Action und Horror daher. Bis vor wenigen Monaten galt der Film bereits als potentielles Kinohighlight, sodass man tatsächlich nicht verstehen kann, wieso der Filmverleih den Film letztendlich an Netflix verkaufte, wo der Film jetzt in Deutschland seine Premiere fand. Es ist schon erschreckend, wenn ein Film, der nicht der Norm entspricht und ganz offensichtlich Fragen offen lässt, um dem Zuschauer seinen eigenen Interpretationsspielraum zu lassen, als dem Publikum nicht zumutbar eingestuft wird. So kommt man zwar schon früh in den Genuss, den visuell und inhaltlich gelungenen Film mit einer großartigen Natalie Portman im Heimkino zu genießen, die beeindruckenden Bilder hätten aber sicher auch auf der Kinoleinwand eine gute Figur gemacht. Weiterlesen